Startseite  

16.12.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Inselhopping für Fortgeschrittene

Die unbekannten Nachbarn von Santorini, Korfu und Co.

(w&p) Die unentdeckten Eilande neben den bekannten Inseln. Ob das schicke Mykonos, das grüne Korfu oder das beeindruckende Santorini: Griechenland ist berühmt für seine Inseln. Doch abseits der größten Besuchermagnete finden sich auch kleinere Nachbarn, die einen genaueren Blick wert sind. Zum Start der Urlaubssaison hat Discover Greece nun einige der schönsten Juwelen zusammengestellt:

Nisyros – Kleiner Bruder der Partyinsel Kos


Die Insel Kos, Teil des sogenannten Dodekanes, ist eine der touristisch am besten erschlossenen Inseln Griechenlands. Eine große Auswahl von Hotels und ein abwechslungsreiches Nachtleben ziehen Urlauber aus der ganzen Welt an. Rund eine Stunde entfernt befindet sich das beschauliche Nisyros. Zu den Highlights zählen die drei Krater eines Vulkans, in die Besucher auf einer Tour hinabsteigen können. Wer es weniger abenteuerlich mag, besucht das Vulkan-Museum, um alles Wissenswerte rund um die geothermische Geschichte zu erfahren. Strände und Thermal-Spas sorgen für den entsprechenden Erholungs-Kontrast.

Agistri – Für den Abstecher aus der Großstadt

Viele Athen-Urlauber bauen während ihrer Städtereise einen kleinen Abstecher nach Aegina oder das autofreie Hydra ein. Bei den Bewohnern Athens überaus beliebt, bei Reisenden aber eher unbekannt, ist das deutlich kleinere Agistri. Dabei hat die Insel überaus viel zu bieten. Dichte Wälder, Kiesstrände und klares Wasser machen sie zu einem lohnenden Ausflugsziel. Die Fähre braucht rund zwei Stunden. Das Tragflächenboot benötigt nur etwa 45 Minuten. Besonders beliebt ist Agistri bei Aktivurlaubern, die hier eine überaus schöne Wanderung vornehmen können.

Alonissos – Nachbar der Promi-Insel

In direkter Nachbarschaft zur bei Promis sehr beliebten Insel Skiathos befindet sich das überschaubare Alonissos. Die Insel ist Heimat von Griechenlands erstem Meeres-Nationalpark. Entsprechend groß ist die Vielfalt der Arten. Neben Delfinen und seltenen Seevögeln findet sich hier zum Beispiel die mediterrane Mönchsrobbe. Erreichen lässt sich Alonissos in ein bis zwei Stunden mit der Fähre oder dem Katamaran ab Skiathos.

Paxi – Kleine Schwester Korfus

Der sprichwörtliche Star des Ionischen Meeres ist bekanntermaßen Korfu. Die Insel der Sissi ist unter anderem bekannt für die üppige Natur und die venezianische Architektur. Mit Paxi und Antipaxi verfügt Korfu über zwei interessante Nachbarn. Paxi beeindruckt insbesondere durch hohe Klippen und verschlungene Küstenhöhlen, die sich per Boot am besten erkunden lassen. Kleiner als Paxi ist nur noch Antipaxi mit einer Länge von lediglich drei Kilometern. Daher finden Besucher hier wahres Aussteiger-Feeling.

Oinousses – Eiland nahe der Jetset-Insel

In der nördlichen Ägäis gilt die Insel Chios als beliebtes Jetset-Fleckchen. Kurvige Straßen, mittelalterliche Dörfer und erholsame Strände mit tiefgrünem Wasser gestalten die Insel überaus abwechslungsreich. Kombinieren lässt sie sich per Fähre oder Wassertaxi mit Oinousses, einer Gruppe von insgesamt neun unbewohnten Inseln und einer entsprechend unberührten Naturlandschaft.

Iraklia und Co. – Kleine Nachbarn einer großen Insel

Naxos, eine der größten Inseln des Landes, verfügt gleich über vier Nachbarn, die sich wie an einer Perlenschnur mit der Fähre bereisen lassen. Iraklia bietet Strand und Ruhe mit einem Touch von Bohème, Schinoussa hat gemessen an seiner Größe eine beeindruckende Auswahl von Restaurants. Koufonissia punktet mit weißen Stränden und Donoussa beeindruckt durch seine Abgelegenheit durch spektakuläre Ausblicke auf das tiefe Blau der Ägäis.

Anafi – Abseits von Santorini

Eine der beliebtesten Inseln nicht nur in Griechenland, sondern weltweit ist auf jeden Fall Santorini. Mit den Städtchen auf der Klippe eines Vulkankraters präsentiert sich die Insel so ungewöhnlich, dass sich Besucher kaum dem Charme Santorinis entziehen können. Relativ unberührt ist dagegen das Eiland Anafi, das sich per Fähre in rund zwei Stunden erreichen lässt. Die Altstadt, die Chora, liegt auf 260 Metern Höhe und wurde in der Form eines Amphitheaters erbaut.

Quelle: Wilde & Partner

 


Veröffentlicht am: 28.04.2015

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit