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Wirtschafts-News vom 30. April 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die auf Finanzierungen fokussierten Kreditbanken haben ihre Kreditvergabe im Jahr 2014 erneut ausgebaut. Zum Jahresende hatten sie erstmals Konsum- und Investitionskredite im Wert von 149,9 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen verliehen. Das waren sechs Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Kreditbanken haben mit diesem Ergebnis besser abgeschnitten als die bundesweiten Finanzierungsmärkte. So sind Privatkredite (ohne Baufinanzierungen) insgesamt stabil geblieben und Unternehmenskredite nur um ein Prozent gewachsen. Nach Auskunft des Bankenfachverbandes verzeichneten die Kreditbanken hohe Zuwächse bei Einkaufsfinanzierungen, mit denen Händler ihren Warenbestand, zum Beispiel Autos, zwischenfinanzieren. Ihr Neugeschäft wuchs um zehn Prozent auf 57,5 Milliarden Euro. Ihre Vergabe von Konsumkrediten haben die Kreditbanken insgesamt um acht Prozent auf 43,7 Milliarden Euro ausgebaut. Gewachsen ist insbesondere der Online-Kanal, über den zwar nur ein Zehntel ihrer Konsumkredite zustande kommt, der aber um 16,5 Prozent zugelegt hat. Trotz wachsender Bedeutung des Internets haben die Kreditbanken auch in der Filiale zehn Prozent mehr Kredite an Privatkunden vergeben. Kredite im Handel sind um fünf Prozent gewachsen, allerdings nur im Bereich der Kfz-Finanzierungen (plus sechs Prozent). Bei sonstigen Konsumgütern  - wie Möbeln, Küchen, Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik - gab es einen Rückgang um zwei Prozent.

Bei Richtarbeiten, im Gerüstbau, bei Arbeiten auf Leitern oder anderswo stürzen jedes Jahr tausende Beschäftigte in die Tiefe. Viele dieser Unfälle enden tödlich oder führen zu schweren Verletzungen - mit viel Leid für die Betroffenen. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Allein in den letzten zehn Jahren ging die Zahl der Absturzunfälle um 37 Prozent zurück, von 10.859 im Jahr 2004 auf 6.811 im Jahr 2013, informiert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Den deutlichen Rückgang bei den Absturzunfällen führt die BG BAU zurück auf wirksamere technische Möglichkeiten zur Absturzsicherung, auf eine verbesserte Organisation des Arbeitsschutzes sowie auf einen Bewusstseinswandel bei den Beschäftigten. Zunehmend haben viele Unternehmen darauf geachtet, bereits vor Beginn der Arbeiten mögliche Absturzgefahren im Rahmen von Gefährdungsbeurteilungen zu ermitteln. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20150430_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 30.04.2015

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