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Wirtschafts-News vom 5. Mai 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) So langsam aber sicher muss man bei Faurecia wohl darüber nachdenken, einen Extraraum für Preise einzurichten. Gerade erst wurde man im Rahmen der Hannover Messe mit dem Prädikat „Best of 2015“ für die Leichtbauinnovation „Less is more“ und sein Interieur-Designkonzept „Prêt-à-Porter“ ausgezeichnet, schon flattert der nächste Preis ins Haus. Der weltweit führende Automobilzulieferer Faurecia wurde am vergangenen Mittwoch mit dem AutomotiveINNOVATIONS-Award für seine Innovationskraft im Bereich Fahrzeuginnenraum ausgezeichnet. Für das Unternehmen, das zum „Innovationsstärksten Zulieferer 2015“ in der Kategorie „Interieur“ gewählt wurde, ist dies nach 2014 bereits die zweite Prämierung mit dem begehrten Award.  Ausschlaggebend für die Auszeichnung sind zahlreiche Innovationen wie der Leichtbausitz Cover Carving oder „Less is more“, die der Automobilzulieferer im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht hat. Letzteres ist eine Bündelung der neuesten Ideen bei Faurecia im Bereich Leichtbau. Besonders hebt die Jury die Kompetenz des Unternehmens bei innovativen Sitzsystemen hervor, die für eine Gewichtsreduzierung, mehr Platz im Innenraum und eine effiziente Produktion sorgen. Auch die befragten Automobilhersteller sehen in Faurecia derzeit den innovativsten Partner, wenn es um das Autointerieur geht. Entscheidungsgrundlage für die Vergabe des AutomotiveINNOVATIONS-Awards ist eine Studie auf Basis von Erhebungen des Center of Automotive Management.

Über Nebenkostennachzahlungen und Mieterhöhungen freut sich niemand. 61 Prozent der Deutschen würden sich sogar dagegen versichern, wenn es möglich wäre. Der Schutz vor Mieterhöhungen steht im Ranking der Wunschversicherungen der Bundesbürger ganz oben. Das ergibt eine onlinerepräsentative Umfrage des Marktforschers Toluna im Auftrag des Versicherungs-Start-ups Community Life. 1.005 Deutsche wurden befragt, vor welchen Tücken und Unwägbarkeiten des Lebens sie sich am liebsten schützen würden, wenn es eine Versicherung dagegen gäbe. Vor allem in den Bundesländern mit den laut Immobilienkompass teuersten Wohngegenden Deutschlands wie Berlin, Hamburg und München wünschen sich die Befragten einen derartigen Versicherungsschutz. Auf Platz zwei landet übrigens der  Schussel-Schutz. In den Zügen der Deutschen Bahn geht jedes Jahr eine Viertelmillion Dinge verloren (Quelle: Deutsche Bahn 2015). Kein Wunder, dass sich jeder zweite Deutsche eine Schussel-Versicherung gegen den Verlust von Hausschlüssel, Portemonnaie und Co. wünscht. .

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150505_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.05.2015

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