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Macht Geld glücklicher?

Mehr als die Hälfte der Deutschen bezeichnet sich als glücklich

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist glücklich! Dies bejahten 54,2 Prozent in einer aktuellen repräsentativen Studie von TNS Infratest und dem Trendbüro im Auftrag von Lotto24, www.lotto24.de, dem führenden Anbieter von staatlichen lizensierten Lotterien im Internet.

„Die Studie zeigt, dass die Bundesbürger überwiegend zufrieden mit ihrem Leben sind. Dabei spielt Geld eine zentrale, jedoch nicht die dominierende Rolle. Geld ist Mittel zum Zweck, es dient dazu, ein eigenes Heim zu erwerben und das Leben angenehmer zu gestalten“
, so Prof. Peter Wippermann, Gründer und Leiter des Trendbüros, das 1.029 volljährige Deutsche befragt hat. Bedeutend ist Sicherheit, aber auch die Freiheit, Dinge zu tun, die den Menschen wichtig sind. Dazu ist Geld hilfreich.

Glück und Einkommen

Das Ergebnis der „Glücksstudie“ zeigt: Wer mehr verdient, zeigte sich mehrheitlich sehr zufrieden mit seinem Leben. So scheint ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von 2.000 Euro dabei eine Zufriedenheitsgrenze zu markieren. 61,9 Prozent derjenigen, die 2.001 bis 3.000 Euro verdienen, sind sehr zufrieden. In der Gehaltsgruppe 3.001 bis 4.000 Euro sind es dann schon 64,5 Prozent und ab 4.001 Euro gar 66,5 Prozent. Wer jedoch weniger als 2.000 Euro verdient, sieht das anders: nur 35,5 Prozent derjenigen, die weniger als 1.000 Euro Einnahmen haben, bezeichnen sich als sehr zufrieden. In der Einkommensklasse von 1.001 bis 2.000 Euro sind es 47,5 Prozent.

Das macht die Deutschen glücklich

„Wir bei Lotto24 wollten genauer wissen, was die Deutschen glücklich macht und welche Rolle Geld dabei spielt, um neue Erkenntnisse für unsere Marketingaktivitäten zu gewinnen“, sagt Petra von Strombeck, Vorstandsvorsitzende der Lotto24 AG. Auf Platz 1 liegt ein gutes Verhältnis zu Familie und Freunden, gefolgt von einem selbstbestimmten Leben, auf Rang 3 werden ein geregeltes Einkommen und finanzielle Sicherheit genannt. Die Gewichtung dieser Faktoren unterscheidet sich jedoch nach dem Gehalt. Das gute Verhältnis zu Familie und Freunden steht nur für diejenigen, die mehr als 2.000 Euro verdienen, an erster Stelle. Wer weniger verdient, hat andere Prioritäten. Der niedrigsten Einkommensklasse (bis 1.000 Euro) ist ein selbstbestimmtes Leben am wichtigsten. Ein geregeltes Einkommen bedeutet denjenigen, die 1.001 bis 2.000 Euro verdienen, wiederum am meisten.
 
Geld dient dem Erwerb bleibender Werte und bringt Gestaltungsfreiheit
 
„Ein Lottogewinn ist der Traum von finanzieller Unabhängigkeit“, so Petra von Strombeck.Genauer befragt, wofür Geld wichtig ist, gaben die Deutschen an erster Stelle an, dass es den Erwerb von bleibenden Werten wie eigenes Haus, Grund und Boden erlaubt (78,9 Prozent Zustimmung). An zweiter Stelle steht für sie, dass es ein angenehmes Leben ermöglicht (72,1 Prozent Zustimmung) auf Rang 3, dass Geld mehr Freiheit zur Gestaltung des eigenen Lebens bringt (69 Prozent Zustimmung).
 
Folgende Aussagen erhielten unterschiedliche Zustimmung nach Einkommensklasse:

„Geld erlaubt es einem, ein angenehmes Leben zu führen.“
Diese Aussage findet in der untersten Einkommensklasse die geringste Zustimmung:
Unter 1.000 Euro: 57,5 Prozent
1.000 bis 2.000 Euro: 79,3 Prozent
2.001 bis 3.000 Euro: 75,4 Prozent
3.001 bis 4.000 Euro: 69,5 Prozent
4.001 Euro und mehr: 66,3 Prozent
Bundesdurchschnitt: 72,1
Prozent

„Geld ermöglicht es, flexibel zu bleiben.“
Auch hier fällt die Zustimmung der Geringverdiener am niedrigsten aus.
Unter 1.000 Euro: 52,8  Prozent Zustimmung
1.000 bis 2.000 Euro: 75 Prozent
2.001 bis 3.000 Euro: 72,2 Prozent
.001 bis 4.000 Euro: 74,7 Prozent
4.001 Euro und mehr: 67,4 Prozent
Bundesdurchschnitt: 69 Prozent

„Geld erlaubt den Erwerb von bleibenden Werten: ein eigenes Haus, Grund und Boden.“
Dem stimmen vor allem die mittleren Einkommensschichten zu.
Unter 1.000 Euro: 67,5 Prozent
1.000 bis 2.000 Euro: 83 Prozent
2.001 bis 3.000 Euro: 84,3 Prozent
3.001 bis 4.000 Euro: 80,5 Prozent
4.001 Euro und mehr: 71,7 Prozent
Bundesdurchschnitt: 78,9 Prozent

„Wer ausreichend Geld hat, um sein Leben abzusichern, kann sich in Ruhe dem Schönen und Sinnvollen widmen.“
Die Top-Verdiener (ab 4.001 Euro)  verzeichnen mit 74,7 Prozent die höchste Zustimmungsrate von allen Antwortoptionen. Dieser messen die Geringverdiener, die weniger als 1.000 Euro im Monat verdienen, viel weniger Bedeutung bei (57,9 Prozent Zustimmung).

In einem Punkt sind sich alle Befragten einig: Etwa zwei Drittel (65,8 Prozent) glauben, dass Geld für ein gelungenes Leben wichtig ist.

 


Veröffentlicht am: 12.05.2015

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