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Wirtschafts-News vom 13. Mai 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Gerhard Eder, Vorstandsvorsitzender des Arbeitgeberverbandes vem.die arbeitgeber, hat auf der Mitgliederversammlung seines Verbandes in Koblenz der Politik in Bund und Land Versagen bei der Digitalisierung vorgeworfen.   Nach der Förderrichtlinie der sogenannten „Gemeinschaftsaufgabe“ würden bei uns Gebiete, die mit sechs Mbit pro Sekunde mit Internet versorgt sind, als mit Breitband versorgt gelten. Eder dazu: „Das ist kein Breitband und erst recht keine Datenautobahn, es ist allerhöchstens  ein  Feldweg.“  Weite Teile des Flächenlandes  Rheinland-Pfalz seien noch nicht einmal mit diesen Feldwegen versorgt. Es gebe noch reichlich Orte, die noch nicht einmal mit zwei Mbit pro Sekunde versorgt und wegen dieser „Trampelpfade“ von der modernen Informationstechnologie und der Digitalisierung abgeschnitten seien.   Neben der fehlenden flächendeckenden Versorgung mit echtem Breitband fehle es vor allem für die Industrie an sogenannten schnellen Latenzzeiten. In Fällen, in denen zum Beispiel vor einer Kollision zwischen zwei Autos gewarnt werden müsse oder ein Notaus-Befehl in einer industriellen Anlage über tausende Kilometer ausgelöst werden müsse, seien Echtzeitreaktionen von unter einer Millisekunde nötig. Mit vielen heutigen Netzen sei dies nicht machbar.   Die Politik müsse laut vem.die arbeitgeber „noch einmal mehr darüber nachdenken“, wie sie gleiche Lebensbedingungen in Stadt und Land schaffen wolle.   Daneben seien vermehrte Anstrengungen bei der informationstechnischen Bildung auf allen Ebenen nötig.

Noch nie ist in den vergangenen 15 Jahren so häufig eingebrochen worden. Die Gesamtanzahl der Einbrüche stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent auf 152.000. Doch was kann man als Eigenheimbesitzer tun, um sich zu schützen? "Durch einen Einbruch verliert man vor allem das Gefühl, im eigenen Haus sicher zu sein. Dafür, dass es soweit erst gar nicht kommt, sorgen Rollläden, Rollgitter und Fensterläden in einbruchhemmender Ausführung", sagt man beim Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag des BVRS zeigt, wissen nur 38 Prozent der Hauseigentümer über die Vorteile von Rollläden mit Sicherheitsausstattung Bescheid. Die Einrichtung dieser Rollläden ist auch nachträglich möglich. In Anbetracht der steigenden Einbruchzahlen ist die Nachrüstung daher besonders ratsam.  Neben mechanischen Lösungen bieten intelligente Steuerungselemente ein weiteres Sicherheitsplus.  Entscheidend beim Einbruchschutz sind der fachgerechte Einbau und die Qualität der Produkte.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150513_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.05.2015

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