Startseite  

27.06.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Radeln mit Genuss

Tourenradfahren durchs SalzburgerLand


Lieber in die Berge oder ans Meer? Wer sich nicht entscheiden kann, der erlebt hier vielleicht seinen schönsten Sommer überhaupt: Auf dem „Alpe Adria Radweg“. 410 Radkilometer führen Radler von der Mozartstadt Salzburg ins italienische Grado. Oder wie wäre es, entlang der Salzach durch die grünen Wiesen und Wälder des SalzburgerLandes zu fahren?

Das geht auf dem mit vier Sternen ausgezeichneten Tauernradweg. Auch ein Radweg mit kulinarischem Verwöhnungsprogramm ist im gastfreundlichen Tennengau gesichert. Kurzum: Wer Radfahren mag – sei es zum Touren, sei es aus purem Genuss – der wird das SalzburgerLand lieben!

Auf dem Alpe Adria Radweg dem Meer entgegen

Die Alpen sind seit Jahrhunderten ein von den Menschen bewundertes Naturschauspiel. Bilder, Gedichte, ganze Bücher, sie alle drehen sich um die fantastischen Riesen. Radelt man die 410 Kilometer lange Nord-Süd-Überquerung von Salzburg nach Julisch-Venetien, bewegt man sich auf den Spuren jener Menschen die denselben Weg viele Jahrhunderte lang wanderten um Handel zu betreiben. Der Alpe Adria Radweg belebt diese uralte Tradition neu. Bereits bestehende Radrouten wurden miteinander verbunden, neue Abschnitte wurden errichtet: Im SalzburgerLand wurde beispielsweise ein Teilstück bei Werfen gebaut, im Gasteinertal wurde ein eigener 130 Meter langer Tunnel nur für Radfahrer errichtet.

Der Alpe Adria Radweg beginnt in der Stadt Salzburg auf 425 Metern Seehöhe und führt über das Salzachtal und das Gasteinertal nach Böckstein. Die Strecke nach Mallnitz bewältigt man mit einer 11minütigen Zugfahrt. Von hier führt der Weg weiter nach Spittal an der Drau, Villach und Arnoldstein – bis an die österreichisch-italienische Grenze. Im Land der Pizza und Pasta angekommen, radelt man – teilweise auf aufgelassenen Bahnstrecken – über Tarvis, Gemona, Udine und Aquileia bis nach Grado ans Adriatische Meer. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und malerische Landschaften machen diese Rad-Reise zum Genusserlebnis.

Das findet auch die Jury der Initiative „Radroute des Jahres“, die den Alpe Adria Radweg als Radroute des Jahres auszeichneten. Diese verdiente Ehre wurde ihm auf der Messe „Fiets en Wandelbeurs“ in Amsterdam zuteil – jedes Jahr wird die Auszeichnung dort an international erfolgreiche Organisatoren eines grenzüberschreitenden Radweges vergeben. Der Alpe Adria Radweg setzte sich dabei gegen die Tour de Manche von Frankreich nach England durch.

Immer am Fluss entlang: Die Tauernradwegrunde


Unter den Salzburgern wird die Tauernradwegrunde, die insgesamt 270 Kilometer misst entlang von Salzach und Saalach führt, längst als Lieblings-Radweg gehandelt. Kein Wunder: 95 Prozent der idyllischen Strecke verlaufen auf reinen Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Von Krimml aus startet man den Rundweg flussabwärts die Salzach entlang und kommt dabei von Kaprun über Schwarzach, Bischofshofen und Golling bis nach Salzburg an allerhand schönen Orten vorbei.

Besonders geheimnisvoll ist der Streckenabschnitt zwischen Schwarzach und Werfen, auch bekannt unter dem Namen „Sagenhafter Tauernradweg“, auf dem seit Jahrhunderten überlieferte Sagen auf großen, kunstvollen Tafeln erzählt werden. Zurück wird flussaufwärts die Saalach entlang geradelt, von Salzburg über das bayerische Bad Reichenhall nach Lofer und Saalfelden bis nach Zell am See. Nach vielen hinter sich gelassenen Fahrradkilometern ist es dann nur allzu legitim, gemütlich in die Pinzgauer Lokalbahn zu steigen und die Landschaft auf dem Weg nach Krimml durch das Zugfenster zu betrachten.
Den Tauernradweg kann man übrigens auch anders befahren: Eine Variante führt auf 310 Kilometern von Krimml über Salzburg bis nach Passau.

Kaum einer meistert den Tauernradweg an einem Tag. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Naturdenkmälern liegen daher auch 50 radfreundliche Unterkünfte an der Strecke, die ihr Angebot perfekt auf die Bedürfnisse der Radfahrer abgestimmt haben. Sämtliche Betriebe und Highlights entlang des Radwegs finden Radfahrer im Tauernradwegfolder im praktischen Radtaschenformat, kostenlos bei der SalzburgerLand Tourismus bestellbar.

Mozart-Radweg: Auf den Spuren des weltbekannten Musikgenies

Der Mozart-Radweg führt Genuss-Radler auf einer Strecke von rund 450 Kilometern vom SalzburgerLand bis nach Tirol und Bayern – Orte, an denen das Musikgenie gelebt und gearbeitet hat. Die Route ist überwiegend flach, teils hügelig, nur zwischen dem Inntal und Salzburg gibt es mehr Steigungen und Gefälle. Ausgangspunkt der Tour ist die Stadt Salzburg, wo Mozart geboren wurde und einen Großteil seiner Werke komponierte. Weiter führt der Radweg entlang der alten Trasse der Ischlerbahn in das Mozartdorf St. Gilgen und durch das Salzburger Seenland. Über Laufen begeben sich die Radler auf den bayerischen Abschnitt des Mozart-Radweges. „Mozart-Punkte“ – ehemalige Wirkungsstätten Mozarts – befinden sich auch in Waidring, Lofer und Bad Reichenhall, von wo aus die Tour wieder an den Ausgangspunkt des Mozart-Radwegs zurückführt.

Von Kunst umgeben: Radfahren auf dem „SkulpturenRadweg SteinbergRunde“


Auf etwa 70 Kilometer umrundet der „SkulpturenRadweg SteinbergRunde“ das Massiv der Leoganger und Loferer Steinberge und stellt dabei ein beispielloses Kunstprojekt dar. Die Radstrecke wird von 24 Skulpturen gesäumt, die von Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit international anerkannten Künstlern gestaltet wurden und unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein „WolkenPelzTier“, „Die Wundermühle“, ein kolossales Konstrukt namens „Wirbel“: Die Figuren schmiegen sich perfekt in die Landschaftsidylle ein. Die Menschen der Region sind stolz auf ihr Werk, den ersten Skulpturen-Radweg Österreichs.

Quer durch die 14 Seenland-Gemeinden: Von Kräutergarten zu Kräutergarten

Wer es liebt, an frischen Kräutern zu schnuppern und wer sich in üppig bepflanzten Gärten am wohlsten fühlt, für den ist diese Tour genau das Richtige. Die Radtour „Von Kräutergarten zu Kräutergarten” verbindet alle 14 Gemeinden des Salzburger Seenlands – und führt dabei, ganz dem Namen nach, durch die schönsten Kräutergärten der Region. In einer Broschüre finden man die einzelnen Abschnitte beschrieben. Ganz neu dabei sind die Trumer Seen- und die Wallersee-Kräuter-Runde. Genussradler, Familien, Kräuterfreunde und Gartenliebhaber: Alle kommen hier zusammen um die herrlichen Radwege und die gemütlichen Einkehrmöglichkeiten im Salzburger Seenland auszukosten. Für Kinder gibt es sogar ein besonderes Extra: Mit Rätseln und Gewinnspielen bei jeder Station kann es gar nicht schnell genug gehen, bis endlich der nächste Kräutergarten erreicht ist.

Mit über 43 Kilometer führt die Trumer Seen-Kräuter-Tour vom Mattsee aus zum Bauerngartl in Seeham, zum Kreativbauernhof in Mattsee und zum Trumer-Kräutergarten in Obertrum. Eine genussreiche Pause legt man am besten auf den Kräuterinseln in Berndorf und Perwang oder dem Wiesenkräutergarten in Lochen ein. Dabei sind insgesamt 527 Höhenmeter zu bewältigen.

Auf der „Wallersee-Kräuter-Runde“ lässt sich auch der Schlossgarten bei der Seeburg in Seekirchen, der Kräutergarten im Topf in Neumarkt, der kreative Pavillon der Düfte in Henndorf und der Seelenbräugarten in Köstendorf sowie Gmachl’s Kräutergartl in Elixhausen entdecken. Hier „erradelt“ man sich auf 41 Kilometern 491 Höhenmeter.
Salzburger Seenland Tourismus
T: +43/(0)6217/20220
www.salzburger-seenland.at

Genuss- und Familienradeln

Genussvoll durch den Tennengau und die Ferienregion Lungau


Radeln und schlemmen – klingt das nicht nach der perfekten Kombination? Wie gut sportliche Betätigung und kulinarische Gaumenfreuden zusammenpassen zeigt die Genussradkarte, in der schmackhafte Touren wie die „Marmorguglhupf-Tour“ oder die feinen „Käse-Touren“ detailliert beschrieben sind. Erhältlich ist die Radkarte für 2,- Euro beim Gästeservice Tennengau und allen Tourismusverbänden im Tennengau.

Der UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau ist ein Eldorado für Genussradfahrer, Mountainbiker und Rennradfahrer. Hier radeln Sie durch die höchste Electrodrive E-Bike Region Österreichs mit mehr als 560 Kilometern E-Bike-tauglichen Mountainbiketrails und unzähligen Radwegen, die jedes Radfahrerherz höher schlagen lassen. Neben 100 Akku-Ladestationen warten 150 Leih-E-Bikes darauf, von Ihnen getestet zu werden.

Auf geführten Touren können Sie sich ganz auf die kompetenten Tourenführer verlassen. Besonders beliebt ist der Murradweg, der über 365 Kilometer entlang der Mur vom Lungau bis in die Südsteiermark verläuft. Die Radtour beginnt in der Nationalpark Gemeinde Muhr. Hier kann man mit dem Rad oder dem Tälerbus bis zur bewirtschafteten Sticklerhütte fahren und dann entlang des Almenweges bis zum Mur-Ursprung wandern. Die Gehzeit beträgt etwa eine Stunde. Die Mitterbergrunde ist mit ihren 30 Kilometern die perfekt Radtour für Familien mit Kindern.

Ein herrlicher Radausflug mit einheitlicher Beschilderung verbindet hier die Orte Tamsweg, St. Andrä, Mariapfarr, Mauterndorf und Unternberg in einem Rundkurs. Dabei sind lediglich rund 200 Höhenmeter zu bewältigen. Besonderes Highlight für die Kinder sind die Höhepunkte der Strecke, das Schloss Moosham und das mittelalterliche Burgerlebnis in Mauterndorf.

Familienerlebnis: Biken in Saalbach Hinterglemm

Die Mountainbike-Strecke Milka Line am Kohlmais ist für eine Familienradtour wie geschaffen. Mitten in der gewaltigen Bergwelt von Saalbach Hinterglemm ist der 3,2 Kilometer lange Kurs ein actionreiches Abenteuer für angehende Downhiller und Freeride-Neulinge. Durch großzügige Anlieger, anfängerfreundliche Holzelemente sowie eine gemäßigte Streckenführung über einfaches Terrain ist die Milka Line der perfekte Einstieg für die große Mountainbiker-Karriere. Über 380 Höhenmeter geht es an der Mittelstation vorbei und direkt zur Talstation der Kohlmaisbahn.Wer mit seinem Bike wieder nach oben will, nimmt die komfortable Kohlmaisbahn.
TVB Saalbach Hinterglemm
T: +43/(0)6541/6800
www.saalbach.com

NEU: slow bike – „Berge Bewegt Genießen“

Die „3 EuRegio-Gipfel“ Gaisberg, Buchberg und Högl gelten als Landmarker des Salzburger Beckens. Alle drei sind beliebte Naherholungs- und Ausflugsziele: Der Gaisberg (1.288 Meter Höhe) mit dem Naturwaldreservat, der Buchberg (801 Meter) mit dem Naturpark und der Högl (827 Meter) mit seinen Landschaftsschutzgebieten und Biotopen. Ab 8. Mai 2015 wird eine 160 Kilometer lange „slow bike“-Fahrrad-Rundstrecke die drei verbinden. Für die notwendige Infrastruktur für E-Biker wird ebenfalls gesorgt. „slow bike“ steht für eine umweltbewusste Form der Mobilität, um modernen Sport im Kontakt mit der Natur zu erleben. Im Naturpark Buchberg bietet der neue Aussichtsturm einen herrlichen Seen- und Alpenblick.
Tourismus Salzburg
T: +43/(0)662/88987
www.slow-bike-tour.com

ii-Tour – 113 Kilometer und über 5.000 Höhenmeter in der Region Hochkönig

Diese Panorama-Tour darf sich kein E-Biker entgehen lassen: Von Alm zu Alm bietet die Tour einzigartige Ausblicke auf das Hochkönigmassiv. Zehn E-Tankstellen unterwegs sorgen dafür, dass der Strom nicht ausgeht. Und während der Biker noch köstlichen Kaiserschmarrn serviert bekommt, lädt draußen bereits der Akku für die nächste Etappe.

Weltweit erste E-Bike-Region mit anbieterübergreifendem E-Tankstellennetz


Wer mit dem E-Bike unterwegs ist, der kennt die Sorgen rund um den Akku: Was wenn die Tankstelle nicht den richtigen Anbieter hat und ich am Ende ohne Strom dastehe? Das ist in der Region Hochkönig ab sofort vorbei: Als erste und einzige Urlaubsdestination weltweit bietet sie in ihrem beliebten Rad- und Bikegebiet Ladestationen für alle gängigen E-Bike-Systeme. Diese können anbieterübergreifend genutzt werden – nicht nur im Tal, sondern auch auf den Bergen der Region. So wird allen E-Bikern auf ihrer Tour durchgehender und sorgenfreier Genuss gewährleistet.
Hochkönig Tourismus GmbH
T: +43/(0)6584/20388
www.hochkoenig.at

Quelle: © Salzburgerland Tourismus GmbH

 


Veröffentlicht am: 17.05.2015

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit