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Morgengruß von Helmut Harff: Ausgegossen

Haben Sie etwas vom heiligen Geist abbekommen?

Es ist wieder einmal so weit: Die christliche Welt feiert Pfingsten - die Ausgießung des Heiligen Geistes. Viele werden jetzt fragen, was wurde ausgegossen?

Es ist wieder einmal so weit: Die christliche Welt feiert Pfingsten - die Ausgießung des Heiligen Geistes. Viele werden jetzt fragen, was wurde ausgegossen?

Wikipedia dazu: "Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zum Pfingstfest (Schawuot) in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1-41 EU). Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden." In der Bibel ist zu lesen: "Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen."

Nun sind die wenigsten von uns Apostel und Jünger. Das Brausen vom Himmel herab hat in der Regel etwas mit Wetterphänomenen oder mit Fluggeräten zu tun. Wir müssen also schon selber dafür sorgen, dass unser Geist erhellt wird. Gott sei es gedankt, dass wir durchaus in der Lage sind, unseren Geist zu gebrauchen, zu schulen und immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

Soweit die Theorie. Leider sieht das in der Praxis häufig etwas anders aus. Zeitgenossen suchen dann für ihre mehr oder weniger ausgeprägte Geistlosigkeit eine Entschuldigung. Da müssen Zeitungen mit vier Buchstaben, privates Fernsehen, der Computer und vor allem auf ihn funktionierende Spiele herhalten. Doch ist es nicht unsere Sache, also die Sache unseres Geistes, was wir wo lesen, sehen oder spielen? Kein Mensch vergeigt seinen zukünftigen Nobelpreis, wenn der Klatschgeschichten ließt, eine Soap sieht oder am Computer spielt. Vorausgesetzt, er macht das nicht tage-, wochen- und monatelang.

Wer zumindest einige Stunden des Tages damit zubringt, etwas für ihn geistvolles zu tun, dem steht auch die geistige Welt offen. Den können Horrormeldungen genauso wenig etwas anhaben, wie geistlose Geschwafel. Wer seinen Geist genauso schult, wie der Sportler seine Muskeln, der kann die Welt ganz anders genießen, weil er sie begreift. Wir sind nun mal, wie eingangs schon gesagt, keine Menschen, die in den Genuss des heiligen Geistes kommen. Wir müssen schon selber aktiv werden.

Ich mache mir jetzt mein Pfingst-Frühstück. Vielleicht fällt mir ja was besonders Geistvolles ein.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Sonntags-Frühstück. Trainieren Sie Ihren Geist mit Genuss und warten Sie nicht darauf, dass da etwas über Sie ausgegossen wird. Pfingsten ist dazu eine gute Gelegenheit. In der Bibel stehen übrigens noch mehr spannende Geschichten und einiges, worüber sich nachzudenken lohnt.

 


Veröffentlicht am: 17.05.2015

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