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Wirtschafts-News vom 19. Mai 2015

Michael Weyland informiert

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(Michael Weyland) 2.900 Teilnehmer haben am vergangenen Wochenende in Oldenburg zwei neue Energie-Weltrekorde aufgestellt. 20.700 Kilowatt Watt Strom erzeugten die Sportlerinnen und Sportler, indem sie über 24 Stunden mit voller Muskelkraft in die Pedale traten: die größtmögliche Energie, die bislang durch Menschenkraft mit über 120 Standrädern innerhalb von 24 Stunden erzeugt wurde. Der im vergangenen Jahr aufgestellte Rekord - ein Elektro-Auto über eine Strecke von 105,6 Kilometern zu bewegen - konnte damit verbessert werden und mit der erradelten Energie konnte ein Elektro-VW UP über eine Strecke von 120 km Kilometern gefahren werden.  Damit wurde der Rekord aus dem Vorjahr um 14,4 Kilometer übertroffen. Die RWE Deutschland AG, die sich als Gestalter der Energiewende  und als Vorreiter im Bereich Elektromobilität sieht,  präsentierte den Guinness Buch-Weltrekord in Oldenburg.

Vermögenswirksame Leistungen sind aus dem Blick der Öffentlichkeit geraten. Zu Unrecht, denn wer darauf verzichtet, verschenkt Geld und das in Zeiten ohnehin niedriger Zinsen. Bis zu 40 Euro im Monat zahlen viele Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttogehalt, wenn Arbeitnehmer in ein förderfähiges Produkt investieren. Doch bei fast allen Anlageformen gelten vermögenswirksame Leistungen als Gehaltsbestandteil. Sie werden also besteuert und mit Sozialversicherungsbeiträgen belastet. Das muss nicht sein. Mit einer Gehaltsumwandlung für eine betriebliche Altersvorsorge geht es auch anders.   Wie das funktioniert? Die vermögenswirksamen Leistungen müssen in eine betriebliche Altersversorgung (bAV) investiert werden. Ist der Arbeitgeber informiert, steht, wie die HUK-COBURG mitteilt, einer Gehaltsumwandlung nichts mehr im Weg. Jetzt fließen die Leistungen für die bAV noch vor der Besteuerung direkt aus dem Bruttogehalt in eine Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht. Erst nach der Gehaltsumwandlung werden für das reduzierte Gehalt Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge fällig. Gleichzeitig überweist der Arbeitgeber bei einer Gehaltsumwandlung die eingesparten Steuern und Sozialversicherungsbeiträge automatisch in die bAV. Mit dem Resultat, dass sich die monatlichen Sparraten oft verdoppeln.  In Zahlen ausgedrückt: Auf einen Arbeitgeberanteil von 40 Euro für die bAV kommt circa die gleiche Summe noch einmal obendrauf. Wie viel unter dem Strich in Euro und Cent genau herauskommt, hängt nicht zuletzt von der individuellen Steuerklasse und dem Einkommen ab.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20150519_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.05.2015

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