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Wirtschafts-News vom 20. Mai 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) und die Verbraucherzentrale NRW fordern die Einführung eines gesetzlichen Berufsunfähigkeits-Grundschutzes für jedermann. Denn die Erfahrungen der Verbraucherschützer zeigen: Zu wenig Verträge, begrenzte Vertragslaufzeiten und Rentenhöhen sowie „Rosinenpickerei“ hinsichtlich der Berufsgruppen und Vorerkrankungen höhlen die private Absicherung aus – wenn denn überhaupt eine solche besteht. „Damit die Versicherungswirtschaft ihrer sozialpolitischen Aufgabe gerecht wird, muss sie langfristig gezwungen werden, flächendeckend Absicherungen anzubieten“, so der BdV. „Krankheits- und Unfallrisiken müssen vernünftig abgesichert werden, und dazu muss jeder eine Chance haben. Hierzu müssen bedarfsgerechte Produkte entwickelt werden“, ergänzt die Verbraucherzentrale NRW. Im ersten Schritt fordern die Verbraucherschützer von daher Zugangserleichterungen zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Weitere politische Forderungen haben der BdV und die Verbraucherzentrale NRW in einem Positionspapier zusammengefasst. Denn das Risiko berufsunfähig zu werden ist hoch. Jeder vierte Arbeitnehmer wird erwerbs- oder berufsunfähig. Personen, die schwere körperliche Arbeit in ihrem Beruf leisten, sind besonders gefährdet. Doch gerade die haben es besonders schwer, eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu bekommen.  Laut NRW-Verbraucherzentrale scheitert ein Abschluss meist an dem viel zu teuren Beitrag oder an schon bestehenden Vorerkrankungen. 

Der  Auto Club Europa ACE rechnet am bevorstehenden Pfingstwochenende insbesondere in Süddeutschland mit hohem Verkehrsaufkommen. Die Verkehrsexperten des Clubs erwarten deshalb am Freitagnachmittag und Samstag auf diversen Routen sehr dichten Reiseverkehr:  Stau ist aber für deutsche Autofahrer generell ein Problem. Nach einer Umfrage des "LeasePlan MobilitätsMonitor" gab die Mehrheit der Befragten (52%) an, auf dem Weg zur Arbeit regelmäßig im Stau zu stehen. Hiervon äußerten  40% der Autofahrer,  überwiegend auf dem Arbeits- und dem Nachhauseweg im Verkehr zu stecken. Nur eine Minderheit von 7% steht ausschließlich auf dem Weg zur Arbeit im Stau,  5% auf dem Heimweg.  Der durchschnittliche deutsche Vielfahrer benötigt 38 Minuten für die einfache Strecke zur Arbeitsstätte. Unter den 12% der Befragten, deren Anreise zur Arbeit weniger als 15 Minuten beträgt, befanden sich vor allem viele 1-Personen Haushalte. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150520_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.05.2015

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