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Gesundheits-News vom 21. Mai 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Im Kampf gegen Übergewicht und Adipositas lehnt die große Mehrheit der Deutschen eine „Zuckersteuer“ ab. Nur 30 Prozent der Bevölkerung halten die von SPD-Politikern geplante volle Besteuerung von Süßwaren für geeignet, damit künftig weniger Menschen fettleibig werden. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Die meisten Bürger wünschen sich eine bessere Kennzeichnung von Lebensmittelverpackungen. Nach der DAK-Umfrage sehen 85 Prozent der Befragten die so genannte Ampelkennzeichnung als geeignete Maßnahme gegen das zunehmende krankhafte Übergewicht der Bevölkerung. Bei der „Ampel“ wäre auf den Verpackungen der Gehalt an gesundheitsrelevanten Nährstoffen durch Farbsymbole leicht verständlich zu erkennen. Eine Mehrheit von 65 Prozent befürwortet auch ein Werbeverbot für „Kinderlebensmittel“, bei denen Kinder durch kleine Geschenke oder eine besondere Aufmachung angelockt werden sollen. Laut  DAK-Gesundheit wäre eine Zuckersteuer eine indirekte Bestrafung der Bevölkerung. Zudem ist eine Zuckersteuer ungerecht, da sie einkommensschwächere Haushalte besonders stark belastet. Denn mit steigendem Einkommen sinkt der Anteil für Konsumausgaben. Laut Umfrage ist die Ablehnung der „Zuckersteuer“ im Bundesvergleich in Bayern mit 76 Prozent am größten.   Auch die Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen sieht die Pläne für eine volle Besteuerung von Süßwaren besonders kritisch.

Fast drei Viertel der Deutschen haben einen Hausarzt in weniger als fünf Kilometern Entfernung. Selbst auf dem Land haben sechs von zehn Bürgern ihren Allgemeinmediziner nach eigenem Bekunden so dicht vor der Haustür, ein weiteres Viertel im Umkreis von fünf bis zehn Kilometern. Auch die Facharztversorgung in Deutschland ist besser als ihr Ruf: Die Mehrheit der Bundesbürger erhält in maximal zwei Wochen einen Termin beim Facharzt. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage "Arztsuche und Arztauswahl 2015" der IKK classic. Bei der Wahl ihres Hausarztes machen es sich viele Deutsche leicht und setzen auf Bequemlichkeit: Für 43 Prozent war das Top-Auswahlkriterium die unmittelbare Nähe zum Wohnort. Besonders Senioren legen darauf Wert (50 Prozent). Am zweithäufigsten wurde der Mediziner aufgrund einer Empfehlung von Familie, Freunden oder Kollegen ausgesucht (40 Prozent). Nahezu jeder Fünfte (18 Prozent) geht aus Familientradition zu seinem Hausarzt, vor allem die 18- bis 29-Jährigen (31 Prozent). 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150507_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.05.2015

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