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Wirtschafts-News vom 23. Mai 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Vorwerk blickt auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück: Im 131. Jahr der Unternehmensgeschichte erreichte die Vorwerk Gruppe mit einem Plus von 5,8 Prozent einen Gesamtumsatz von 2,8 Milliarden Euro - ein neuer Bestwert für das Wuppertaler Familienunternehmen. Und auch der Start in das Jahr 2015 ist vielversprechend: Nach den ersten drei Monaten liegt die Unternehmensgruppe im Vorjahresvergleich mit 19 Prozent im Umsatzplus. Mit einem Umsatz von 2,3 Milliarden Euro erwies sich das Kerngeschäft der Gruppe - der Direktvertrieb hochwertiger Produkte - erneut als Wachstumstreiber. In diesem Segment lag das Umsatzplus bei 5,9 Prozent. Erstmals in der Unternehmensgeschichte ist der Geschäftsbereich Thermomix mit einem Volumen von 920 Millionen Euro umsatzstärkste Direktvertriebsdivision, vor Kobold (898 Millionen Euro), JAFRA Cosmetics (427 Millionen Euro) und Lux Asia Pacific (28 Millionen Euro).

Laut einer konservativ angesetzten Schätzung der Fokusgruppe Connected Home des Nationalen IT-Gipfels, basierend auf Schätzungen von Deloitte, wird die Anzahl der Smart Home Haushalte bis zum Jahr 2020 die Millionengrenze überschreiten. Eine positive Entwicklung prognostiziert auch eine Studie der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, die dem deutschen Smart-Home Markt bis 2025 einen kumulierten Umsatz von 19 Milliarden Euro attestiert. „Das schnelle Wachstum des Marktes steht nicht zur Debatte. Es mangelt absolut nicht an Innovationen und Entwicklungen. Doch genau dieser Wildwuchs ist auch ein Problem, denn es sind längst noch nicht ausreichend rechtliche Rahmenbedingungen definiert. Auch fehlen noch Hersteller-übergreifende Sicherheits- und damit auch Entwicklungsstandards. Je mehr Anbieter unkontrolliert auf den Markt drängen, desto schwieriger wird es, einen ausreichend hohen Sicherheitslevel im Smart Home nachhaltig zu erreichen“, erklärt der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco). Dazu kommt das fehlende Sicherheitsbewusstsein der Nutzer. Tatsächlich sehen laut dem Report IT-Sicherheit 2015 von eco über 80 Prozent der befragten Experten der IT-Branche das größte Problem für den smarten Markt in dem fast schon unbekümmerten Umgang mit Daten. Dabei zeigen unzählige Beispiele die drohenden Gefahren für die Privatsphäre. Dazu gehört das Samsung Smart TV, das Gespräche im Wohnzimmer mitgehört und Informationen an Dritte weitergegeben haben soll.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20150522_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.05.2015

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