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Wirtschafts-News vom 1. Juni 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Einen leichtsinnigen Moment kann jeder einmal haben und sich dadurch im schlimmsten Fall finanziell ruinieren. Man eilt bei Rot kurz über die Straße, mehrere Autos weichen aus und prallen aufeinander. Die Kosten der Schäden und der gesundheitlichen Folgen muss der fahrlässige Verursacher zahlen. Durch teure medizinische Behandlungs- und Pflegekosten oder Schadenersatz können Forderungen in Millionenhöhe entstehen. Dagegen schützt eine private Haftpflichtversicherung, die die entstandenen Kosten übernimmt. Diese Versicherung sollte daher jeder haben, rät das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip. Etliche andere Versicherungen hingegen können Verbraucher sich sparen, sagen die Experten.  Der Bund der Versicherten zählt in Deutschland aktuell rund 457 Millionen Versicherungsverträge. Leider oft nicht die richtigen. "Die Deutschen haben zwar jede Menge Versicherungen, aber viele davon sind überteuert oder unnötig wie Handy- und Brillenversicherungen", sagt man bei Finanztip. "Dafür fehlt in vielen Haushalten die unverzichtbare Absicherung gegen Schäden, die existenzbedrohend sind." Dazu gehört vor allem die private Haftpflichtversicherung, die jeder haben sollte.  Daneben sollte jeder eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben, denn die niedrige gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht bei Weitem nicht aus, um den Lebensstandard zu halten, wenn man nicht mehr arbeiten kann. Für Immobilienbesitzer ist eine Wohngebäudeversicherung wichtig. Außerdem sind laut Finanztip gegebenenfalls eine Risikolebensversicherung, eine Auslandsreise-Krankenversicherung, Krankentagegeld und eine Zahnzusatzversicherung empfehlenswert.

Deutschland ist wieder attraktiv für ausländische Au-pairs, ihre Zahl stieg im vergangenen Jahr erneut auf nun 11.000 an. Allein aus Ländern der Europäischen Union kamen 2014 rund 6.000, besonders viele aus Spanien und Italien. Doch auch aus dem übrigen Ausland begeisterten sich junge Leute für Deutschland: Mit knapp 5.000 Visa kamen erstmals seit 2005 wieder mehr außereuropäische Au-pairs. Die meisten waren aus der Ukraine und aus Georgien. Nepal ist ebenfalls zum ersten Mal unter den ersten drei Ländern. Die Zahl der russischen Au-pairs dagegen ist rückläufig. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 "Au-pairs in Deutschland und weltweit". Die Umfragestudie wird bereits zum neunten Mal vom Versicherungsanbieter Dr. Walter herausgegeben. Trotz gestiegener Au-pair-Zahlen melden viele Vermittler rückläufige Zahlen. Nur wenige Agenturen profitieren von der stärkeren Nachfrage von Au-pair-Bewerbern und deutschen Gastfamilien.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150601_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.06.2015

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