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Wirtschafts-News vom 5. Juni 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Miami boomt! Und somit fliegt airberlin ihre Gäste in diesem Winter von Berlin nonstop nach Florida. Der erste Winterflug nach Miami startet in Berlin-Tegel am 5. November. Immer donnerstags und samstags fliegt airberlin mit einem Airbus des Typs A330-200 Richtung Florida. "Gerade bei den Berlinern ist Miami als Fernstrecke der Renner. Wir haben unseren Flugplan für den kommenden Winter daher nochmal angepasst. Zusammen mit unserer täglichen Verbindung ab Düsseldorf bieten wir nun das perfekte Flugangebot nach Miami an!", sagt man bei airberlin.  Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft baut auch das bestehende USA-Angebot ab Berlin in diesem Winter aus: Nach Chicago fliegt airberlin in diesem Winter immer montags, mittwochs, freitags und sonntags und damit einmal mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Anzahl der Flüge nach New York (JFK) wurde ab Berlin in diesem Winter um zwei zusätzliche Frequenzen ergänzt. Somit bietet airberlin diesen Winter erstmals eine tägliche Verbindung zum Big Apple an.  "In Düsseldorf sind wir schon die Nummer eins, wenn es um Flüge nach Nordamerika geht. Nun steigern wir uns auch in Berlin-Tegel mit einem konstanten Flugvolumen. Die USA sind ein wichtiges Element in unserer Netzwerkstrategie. Innerhalb der Vereinigten Staaten haben unsere Gäste hervorragende Anschlussmöglichkeiten mit unserem Codeshare-Partner American Airlines", so die Fluggesellschaft.

Die Mehrheit der Bundesbürger spricht sich nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern dafür aus, dass der Kauf und die Nutzung von elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugen mehr gefördert werden sollte. 66 Prozent der Befragten würden es begrüßen, wenn es für die Anschaffung von Elektroautos zum Beispiel Steuerrabatte wie in anderen Ländern gäbe. Gegen eine stärkere Förderung - auch durch ein dichteres Netz an Stromtankstellen oder die Freigabe von Busspuren für Elektroautos - sind 29 Prozent der Deutschen. Vor allem bei den Anhängern von Grünen (77 Prozent) und der Linken (72 Prozent) ist die Zustimmung überdurchschnittlich hoch. Abgelehnt wird eine Förderung dagegen von 38 Prozent der Befragten mit Hauptschulabschluss und 35 Prozent der Ostdeutschen. Unterschiedliche Auffassungen gibt es auch bei den Sympathisanten von CDU/CSU und SPD: 68 Prozent der SPD-Anhänger, aber nur 62 Prozent der Unions-Anhänger befürworten mehr Förderung für Kauf und Nutzung von Elektroautos.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150605_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.06.2015

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