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Wirtschafts-News vom 10. Juni 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Da werden dann sicher bald alle folgen.   Die Unternehmensgruppe ALDI NORD akzeptiert ab sofort in allen ca. 2.400 Filialen bundesweit kontaktlose Zahlungen und treibt damit das mobile und kontaktlose Bezahlen im Lebensmitteleinzelhandel weiter voran. Als führendes, international tätiges Discountunternehmen stellt sich ALDI NORD mit der neuen Bezahltechnologie den veränderten Kundenbedürfnissen und setzt damit weiter Standards im Lebensmitteleinzelhandel. Dabei setzt das Unternehmen die Kartenterminals H5000 der Firma VeriFone ein, die mit der Nahfunk-Technologie NFC ausgestattet sind.  NFC steht für Near Field Communication.  Voraussetzung für kontaktlose Zahlungen ist eine NFC-fähige Maestro- oder V-Pay-Debitkarte oder ein NFC-fähiges Smartphone. Für das Mobile-Payment mit dem Smartphone ist die Installation einer sogenannten Wallet-App mit integrierter, virtueller Maestro- oder V-Pay-Debitkarte notwendig.  Diese wird schon heute von einigen Telekommunikationsanbietern zur Verfügung gestellt. Die etablierten bargeldlosen Bezahlmöglichkeiten per Girocard und Maestro sowie V-Pay können selbstverständlich weiterhin in allen Filialen genutzt werden. Das kontaktlose Zahlen in den ALDI NORD Filialen ist sicher, schnell und einfach: Kundinnen und Kunden müssen lediglich die kontaktlose Debitkarte bzw. das Smartphone über das Display des Terminals halten. In wenigen Sekunden ist der Zahlvorgang abgeschlossen.

Nach Auffassung des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) hat sich die Versorgung mit innovativen Arzneimitteln in Deutschland nach der Einführung der frühen Nutzenbewertung verschlechtert. In einem Gutachten konnte ermittelt werden, dass selbst Arzneimittel, die eine positive Bewertung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss erhalten haben, nicht in dem Maße bei Patientinnen und Patienten ankommen, wie es nach dem aktuellen Wissensstand vonnöten wäre. Insbesondere die Verunsicherung der Ärzte, ob eine Verordnung dieser wirksamen und besseren Arzneimittel für sie erlaubt ist, würde den Fortschritt in der Therapie ausbremsen.    Ebenfalls als hoch problematisch stellt sich nach den Untersuchungen der Gutachter heraus, dass nach 70 abgeschlossenen Verfahren 13 dieser bewerteten Arzneimittel gar nicht mehr auf dem deutschen Markt zur Verfügung stehen. Damit würden die Therapievielfalt und die Möglichkeiten des Arztes deutlich eingeschränkt. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150610_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.06.2015

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