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21.11.2017

 

 

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Verjüngungskur für die Augen

Schonende Methoden gegen den müden Blick

Zu einer besonderen Ausstrahlung gehört nicht nur ein tolles Lächeln, sondern auch frische, strahlende Augen. Ein fröhliches Gesicht wirkt sich nicht nur positiv auf die Mitmenschen aus, sondern weckt auch Sympathien.

Mit zunehmendem Alter machen sich jedoch erste kleine Fältchen um die Augenpartien bemerkbar und die Lider beginnen zu hängen. Betroffene wirken dann oft müde oder zornig, obwohl der Gesichtsausdruck gar nicht mit der eigentlichen Stimmung übereinstimmt, und erscheinen zudem häufig älter, als sie sind.

Dr. med. Klaus G. Niermann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Leiter der Fontana Klinik in Mainz, der ebenfalls Praxen in Wiesbaden und Nürnberg betreibt, hat schon viele Patienten mit diesem Problem behandelt. Er erklärt: „Die sehr dünne Haut um die Augen erschlafft im natürlichen Alterungsprozess besonders stark – Schlupflider, Tränensäcke und Fältchen entstehen. Mithilfe unterschiedlicher plastischer Methoden kann ich Patienten in meiner Klinik wieder zu einem neuen, offenen Blick für eine dauerhafte frische Ausstrahlung verhelfen.“

Schlupflider müssen nicht sein


Zu den häufigsten Eingriffen um die Augenpartien – vornehmlich bei über 40-jährigen – gehört die Operation von Schlupflidern. „In den meisten Fällen handelt es sich dabei um ein rein ästhetisches Problem. Es kommen jedoch auch viele Patienten zu mir, die über eine Einschränkung des Sichtfeldes klagen oder deren Lider sich teilweise nur schwer öffnen lassen“, weiß Dr. Niermann und fügt hinzu: „Mit einem einfachen Eingriff unter örtlicher Betäubung können wir dieses Problem korrigieren.“ Bei dieser minimalinvasiven Operation – in der Fachsprache als Blepharoplastik bezeichnet – macht der Chirurg einen kleinen Schnitt in die obere Lidfalte. Dabei entfernt er überschüssige Haut sowie Fettpölsterchen und, je nach Ausprägung der Schlupflider, einen Teil des Muskels. Darunterliegendes Bindegewebe wird gestrafft und der Hautschnitt anschließend mit einer feinen, kaum sichtbaren Narbe verschlossen.

Tränensäcke und Augenringe wie nach einer durchfeierten Nacht

Tränensäcke und Ringe unter den Augen lassen sich zwar mit Kosmetik gut abdecken, aber am Ende des Tages, nach dem Abschminken, kommen sie wieder zum Vorschein. Dr. Niermann warnt: „Vor allem Frauen greifen gern auf Salben mit abschwellender Wirkung zurück. Davon kann ich als Experte jedoch nur abraten, da durch das damit ausgelöste Zusammenziehen der Blutgefäße die äußerst dünne Haut noch mehr beansprucht wird und eher noch mehr Probleme verursacht, statt eine dauerhafte Verbesserung zu bringen.“ Tränensäcke entstehen im natürlichen Alterungsprozess durch das Absinken der Haut als kleine Pölsterchen aus Fettgewebe, die sich unter dem Unterlid ablagern. „Hier hilft ebenfalls eine unter örtlicher Betäubung durchgeführte Blepharoplastik, bei der wir einen feinen Schnitt direkt unter dem Lid setzen und überschüssiges Fettgewebe und Haut entfernen. Als dauerhafte Lösung bei Augenringen bietet sich die Unterspritzung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett an, um den dunkel erscheinenden Bereich der Haut zu unterpolstern“, sagt Dr. Niermann.

Von charmanten Lachfalten bis hin zu unschönen Krähenfüßen

Viele Männer und vor allem Frauen versuchen mit Anti-Falten-Cremes, vor allem um den Augenbereich, den kleinen lästigen Falten vorzubeugen oder bestehenden entgegenzuwirken. Dr. Niermann weiß: „Diese Produkte helfen jedoch kaum und früher oder später treten die kleinen Fältchen doch in Erscheinung. Sogenannte Lachfältchen empfinden viele sogar als ästhetisch, spiegeln sie doch ein freudiges Leben wider, im Gegensatz zu den störenden Krähenfüßen. Wer sich mit seinen Falten nicht abfinden kann und sie unbedingt gegen ein frisches Aussehen tauschen möchte, lässt sie sich einfach wegspritzen.“

Bei unerwünschten Lachfalten entspannt Botulinum die Muskeln und glättet so die Haut an den eingesetzten Stellen. Tiefere Augenfalten wie Krähenfüße lassen sich mit Hyaluronsäure oder Eigenfett behandeln. Hierbei bewirken beide Substanzen eine Unterpolsterung und lassen die tiefen Fältchen einfach verschwinden. „Da es sich bei Eigenfett und Hyaluronsäure um körpereigene Stoffe handelt, bauen sie sich nach etwa neun bis zwölf Monaten auf natürliche Weise wieder ab. Botulinum hält bis zu einem halben Jahr“, sagt Dr. Niermann und fügt hinzu: „Bei rechtzeitiger Nachinjektion verlängert sich die Wirkung sogar.“

Neben Unterspritzungen sorgen aber auch Laserbehandlungen oder chemische Peelings für Linderung bei tiefen und ausgeprägten Falten oder lassen kleine Alterserscheinungen sogar völlig verschwinden.

 


Veröffentlicht am: 14.06.2015

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