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Gesundheits-News vom 19. Juni 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Volkskrankheit Rückenschmerzen: Mit über 25 Prozent verursachen Muskel- und Skeletterkrankungen die meisten Arbeitsunfähigkeitstage. Spitzenreiter bei den Einzeldiagnosen sind sowohl bei Frauen als auch bei Männern Rückenschmerzen. Rückenbeschwerden sind nicht nur ein persönliches Problem, sondern wirken sich auch nachteilig auf die Wirtschaft aus. Experten raten dazu, den Rücken mit mehr Bewegung und Sport stärken. Denn nichts beugt Rückenschmerzen besser vor als eine kräftige Rückenmuskulatur, die unsere Wirbelsäule stützt und stabilisiert. Gezielte Übungen helfen dabei, die tiefliegenden Muskeln entlang der Wirbelsäule aufzubauen und zu trainieren - noch effektiver gelingt das mit Sportgeräten oder Trainings-Tools, die den Übungseffekt verstärken. Einige Neuheiten aus dem Hause TOGU wurden kürzlich mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. ausgezeichnet und sorgen für ein abwechslungsreiches Work-Out, von dem nicht nur der Rücken profitiert.  Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. arbeitet seit 20 Jahren daran, ein Bewusstsein für die Bedeutung rückengerechter Verhältnisse zu schaffen. Eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher stellt dabei das AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" dar.  Doch nicht nur für die sportliche Ertüchtigung, sondern auch was die Bewegung bei gewerblichen Arbeitsplätzen, in Büro und Garten angeht, kann die AGR auf ihrer Webseite www.agr-ev.de hilfreiche Tipps geben. Dort einmal reinzuschauen lohnt sich!

30 Prozent der Deutschen reagieren auf bestimmte Lebensmittel. Nach dem Verzehr treten bei ihnen beispielsweise Hautreaktionen, Atemnot, Schnupfen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Übelkeit auf. Dies ergibt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Schwenninger Krankenkasse unter 1.000 Bundesbürgern. Viele Beschwerden mögen vergleichsweise harmlos wirken, doch Allergiker können sogar lebensbedrohliche Reaktionen entwickeln - 45 Prozent der Betroffenen fühlen sich beim Einkaufen, Kochen oder im Restaurant eingeschränkt. Rund sechs von zehn klagen zudem über Probleme bei der Suche nach kompetenter Unterstützung und bemängeln ein Fehlen an spezialisierten Ärzten.  Nach eigenen Angaben leiden junge Menschen zwischen 18 und 34 Jahren besonders an Lebensmittelunverträglichkeiten. In dieser Altersgruppe reagieren 38 Prozent auf bestimmte Nahrungsmittel, bei den über 55-Jährigen liegt dieser Wert mit 23 Prozent deutlich niedriger.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150618_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.06.2015

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