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Pfui Teufel: Versicherungsvertreter

Keiner will den Job

Es ist nicht wirklich erstaunlich, dass der Versicherungsvertreter auf der Skala der unbeliebtesten Berufe ganz unten zufinden ist. Klinkenputzen und den Leuten etwas aufschwatzen - das ist nicht angesagt.

Auf jobs.de kann man dazu lesen: "Laut einer Erhebung des Marktforschers Toluna im Auftrag der Kommunikationsagentur Faktenkontor tummeln sich in den Top Ten der unbeliebtesten Berufe der Bankkaufmann, der Grundschullehrer, der Politiker und der Versicherungsvermittler. Sogar der Arztberuf schaffte es unter die zehn häufigsten Nennungen genau wie der Fernfahrer, die Reinigungskraft, der Landwirt, der Journalist und der Straßenarbeiter. Der mit Abstand unbeliebteste Job in dieser Rangliste ist der des Versicherungsvertreters. Fast jeder zweite würde lieber jeder anderen Arbeit nachgehen als umgangssprachlich Klinken zu putzen und Versicherungen zu verkaufen".

Doch ist der schlechte Ruf berechtigt? Die Frage ist so einfach nicht zu beantworten. Klar gibt es in der Branche Vertreter, die einer Oma eine Lebensversicherung oder gar eine Berufsunfähigkeitsversicherung verkaufen wollen - und das auch tun. Doch die meisten Vertreter arbeiten seriös.

Allerdings haben viele von uns eher ein anderes Problem mit ihren Versicherungen, mit ihren Policen. Sie bekommen von ihren Versicherungen eigentlich nur etwas mit, wenn die Prämien abgebucht werden. Dann regt man sich gern über die "Abzocker" auf, die es nur auf das schwer verdiente Geld abgesehen haben. Viele wissen nicht einmal, wo für sie das Geld bezahlen, nicht einmal wo genau die Versicherungspolicen eigentlich liegen.

Sie sind es dann auch, die den Versicherungen das schwer verdiente Geld in den Rachen werfen. Dabei ist es so einfach, nicht zu viel zu bezahlen. Nehmen wir die Kfz-Versicherung. Die kann man jedes Jahr bis 30. November kündigen. Doch wer macht das schon? Das macht ja Arbeit, kostet die ach so knappe Freizeit. Was ist die Alternative? Ackern gehen und das Geld für die Versicherung verdienen.

Es gibt allerdings eine deutlich bessere Alternative, bei der man auch noch Geld sparen kann: den Versicherungsvergleich. Über Vergleichsportale wie tarifcheck24.com, financescout24.de oder verivox.de lässt sich schnell eine seriöse, vernünftige und kostengünstige Kfz-Versicherung finden. Wer sich hier schlau macht, kann auch auf den Besuch eines Versicherungsvertreters verzichten. Allerdings sollte man beim Vergleich sehr genau hinsehen, denn die Unterschiede sind unter Umständen nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Das ist zumeist kein böser Wille der Versicherungen. Kfz-Versicherungen sind nun einmal komplexer, als eine Lebens- oder eine Glasbruchversicherung.

Doch es lohnt sich, mal eine Stunde Zeit zu nehmen, um die am besten für sich passende Kfz-Versicherung zu finden. Am besten, man trägt sich immer für Anfang November in den Kalender ein: Kfz-Versicherung checken. Viel leichter lässt sich Geld nicht sparen.

 


Veröffentlicht am: 19.06.2015

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