Startseite  

24.05.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 25. Juni 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Irgendwann möchten die meisten Haus- oder Wohnungseigentümer ihr trautes Heim wieder auf Vordermann bringen. Da heutzutage Modernisierungen oder auch Renovierungen teuer sind, braucht der Eigentümer hierfür meist einen Kredit, da nicht jeder ein prallgefülltes Portmonee hat und diese Arbeiten bequem bezahlen kann. Doch es gibt Abhilfe. Zum einen bieten inzwischen Banken sogenannte Modernisierungskredite an, zum anderen lassen sich gegebenenfalls auch Fördergelder aus dem KfW-Topf beantragen.   "Wer die Gelder ganz oder größtenteils zur Verminderung der Energiekosten einsetzen möchte, der sollte nach dem KfW-Programm \'Energieeffizient Bauen und Sanieren\' fragen. Diese Unterstützung rechnen wir dann in unsere Angebotserstellung mit rein" rät man beim Baufinanzierungsportal Baufi24.de. Die KfW unterstützt dabei mit zinsgünstigen Darlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro Maßnahmen wie Dämmung, neue Türen und Fenster oder eine neue Heizung. Eventuell ist dieses Programm günstiger als ein reiner Modernisierungskredit. Interessierte können das Geld jedoch nicht direkt bei der KfW beantragen.  Frühzeitige Planungen, welche Änderungen vorgenommen werden sollen, sind wichtig. Denn erst dann kann der Kreditgeber die Frage über den richtigen Modernisierungskredit beantworten. Feststeht, dass sich eine umfassende Modernisierung von Hauskonstruktion und Haustechnik in  jeden Fall lohnt. Das Haus lässt sich in der Zukunft einfacher und preiswerter warten und unterhalten.

Nun ist es beschlossene Sache: Die Justizminister haben der Pflichtversicherung für Elementarschäden eine Abfuhr erteilt. Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) zeigt sich verärgert über die vertane Chance. Denn mit der Einführung einer verpflichtenden flächendeckenden Elementarschadenversicherung hätten viele Verbraucher endlich Zugang zu diesem Versicherungsschutz bekommen. Schutz gegen Gefahren wie Hochwasser, Schneedruck, Erdbeben, Erdrutsch, Starkregen oder Lawinen ist in der jetzigen Situation zuweilen unerschwinglich oder gar nicht erst erhältlich. Laut dem BdV  wären die Versichertenkollektive mit einer Versicherungspflicht groß genug, um einen flächendeckenden Schutz anbieten zu können. So lassen die Politiker die Verbraucher aber wortwörtlich im Starkregen stehen. Laut dem Beschluss gehen die Justizminister davon aus, dass die Versicherer zukünftig jedem Verbraucher die Möglichkeit geben werden, ihr Wohngebäude auch in Hochrisikozonen gegen Elementarschäden zu bezahlbaren Prämien zu versichern. Der BdV hält dies für ein Ammenmärchen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150625_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.06.2015

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit