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Gesundheits-News vom 26. Juni 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Rund ein Sechstel der Beschäftigten nimmt zumindest gelegentlich Urlaub, um berufliche Aufgaben in Ruhe zu erledigen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Auch dienstliche Kontakte sind für viele keine Seltenheit: Immerhin ein Viertel der Befragten wird zumindest gelegentlich in den Ferien vom Arbeitgeber, Kollegen oder Kunden kontaktiert. Ein Großteil fühlt sich hiervon nach eigenen Angaben nur gering belastet. Dem eigentlichen Zweck von Urlaub, der Erholung, laufen diese Entwicklungen allerdings zuwider. Mehr als ein Fünftel der Befragten denkt im Urlaub immer oder oft an die Arbeit, ein weiteres Viertel zumindest gelegentlich.  "An seinen Beruf zu denken ist nicht unbedingt etwas Schlimmes", weiß man beim Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG). "Wenn es aber dazu führt, dass man auch im Urlaub arbeitet und dienstliche E-Mails beantwortet oder andere Aufgaben erledigt, verhindert es den Zweck des Urlaubs: dass man sich erholt."    Zwar gibt nur ein Siebtel derjenigen, die im Urlaub an die Arbeit denken, an, sich stark davon belastet zu fühlen.  Allerdings, so das IAG,  wird bei diesen Befragten auch deutlich, dass die Erholung unter der Belastung leidet. Über ein Drittel brachten damit  zum Beispiel Symptome wie starke Unruhe, Rückenschmerzen oder Schlafstörungen in Zusammenhang.  Um wirklich vom Beruf abschalten zu können, benötigen die meisten Befragten ein bis zwei Wochen.    

Seit vielen Jahrzehnten werden in der Therapie von bakteriellen Erkrankungen sehr erfolgreich Antibiotika eingesetzt. Die Versorgung mit den drei am häufigsten verordneten Antibiotikawirkstoffen (Amoxicillin, Doxycyclin, Cefuroxim) wird dabei in Deutschland zu über 95 % von Generikaunternehmen gesichert.   Aktuell rückt das Thema Antibiotika auch immer stärker auf die politische Agenda. Einerseits mit dem Ziel, angesichts von Resistenzen neue Antibiotikawirkstoffe zu entwickeln, andererseits den Gebrauch von Antibiotika in der Veterinär- und Humanmedizin auf die wirklich notwendigen Fälle zu beschränken.  Problematisch ist auch der Preisverfall antibiotischer Arzneimittel, der aus immer weiteren Absenkungen von Erstattungspreisen wie z. B. durch Festbeträge des GKV-Spitzenverbands resultiert. Das führt dazu, dass der Listenpreis einer Packung mit zehn Tabletten des generischen Doxycyclins ganze 0,38 EUR beträgt.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150625_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.06.2015

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