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Estland – ein Paradies für alle, die das Meer lieben

... nichts vom Massentourismus wissen wollen

Derzeit gibt es in Estland etwa 25 Kleinhäfen, die Besucher, die auf dem Seeweg anreisen, in Empfang nehmen. Bis zum Jahr 2020 soll die Zahl dieser Häfen auf bis zu 50 steigen. Dabei ist garantiert, dass die Häfen ruhige Ankerorte bleiben, die vom Massentourismus verschont sind. So gelangt der Besucher direkt vom Bootssteg in die schöne und über weite Teile fast unberührte Natur des Landes.

Es ist geplant, das Netzwerk der Kleinhäfen so zu knüpfen, dass etwa alle 30 Seemeilen ein Liegeplatz vorhanden ist, an dem auch über Nacht geankert werden kann. In der Regel müssen Plätze am Kai nicht vorab reserviert werden. Die Häfen sind sicher und gut ausgestattet. In verschiedenen Häfen gibt es gastronomische Einrichtungen und ganz bestimmt findet sich überall ein hilfsbereiter Hafenmitarbeiter, der Informationen zur Umgebung parat hat. Dass ein jeder Hafen sich vom nächsten unterscheidet, macht eine solche Rundtour zum besonderen Erlebnis.

Aus Richtung Deutschland kommend befindet sich der erste neue Hafen am Strand von Lõmala. Hier kann im hübschen Strandhaus eine Ausstellung begutachtet werden. Das Hafengebäude von Kuressaare, der Hauptstadt der Insel Saaremaa, ist gerade frisch renoviert worden. Interessant sind auch die Inselhäfen von Muhu („Muhu Suursadam“) und von Orjaku auf Hiiumaa. Auf letzterer Insel ist zudem gerade der Hafen von Kärdla eröffnet worden, wo es sich mit der Yacht hervorragend anlegen lässt. Östlich von Tallinn gibt es an der wunderschönen Ostseeküste mit ihren vielen Buchten weitere empfehlenswerte Kleinhäfen, wie zum Beispiel der von Kaberneeme, wo sich auch das wunderbare Strandrestaurant OKO befindet, das bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

Stopps lohnen sich in jedem Falle auch auf den Kleininseln, von denen jede ihre ganz eigene Geschichte und Tradition hat. Erwähnenswert sind insbesondere Ruhnu und Kihnu, zwei Eilande im Südosten Estlands mit einer ausgeprägten Fischfangtradition. Die Inseln Vormsi und Naissaar im Westen bzw. Norden des Landes sind ebenfalls einen Besuch wert. Beide verfügen über besonders massive Kaianlagen, die das Anlegen bequem machen.

Na dann: Mast- und Schottenbruch!

 


Veröffentlicht am: 29.06.2015

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