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Neue Soletherme in Bad Elster

Größte touristische Investition in Sachsen

Mit dem Neubau der Soletherme Bad Elster und den schon abgeschlossenen Modernisierungsmaßnahmen im Therapie- und Wohlfühlzentrum Albert Bad entsteht eine neue attraktive touristische Infrastruktur in der Region. Insgesamt wird die Sächsische Staatsbäder GmbH bis zum Ende des Sommers 19 Millionen Euro in den Neubau der Soletherme investiert haben.

Gemeinsam mit dem neuen Vier-Sterne-Hotel König Albert, derzeit durch private Investoren in unmittelbarer Nachbarschaft errichtet, wird die Attraktivität und Anziehungskraft des gesamten Vogtlands enorm gesteigert. „Rechnet man die Kosten für die Modernisierung des Therapie- und Wohlfühlzentrums Albert Bad inklusive Badelandschaft und Umfeld, den Neubau der Soletherme und das Hotel König Albert zusammen, so kommt man auf eine Summe von insgesamt rund 50 Millionen“, berichtet Gernot Ressler, Geschäftsführer der Sächsischen Staatsbäder GmbH. Er erwartet dank der Therme eine Erhöhung der Maximalkapazität bei den Tagesgästen von derzeit 1.000 bis 1.200 auf ca. 1600. Diese kommen schwerpunktmäßig aus einem Umkreis von bis zu 1,5 Fahrstunden. „Zunehmend werden auch Übernachtungsgäste mit einer Anreisestrecke von bis zu 300 Kilometern die Soletherme besuchen. Die Zusammenarbeit mit Hotels und Pensionen hat bereits begonnen“, erklärt Gernot Ressler.

Die Solequelle

Gespeist wird die Therme aus einer 2009 erbohrten eigenen Solequelle im Elstertal. Es handelt sich um einen Jahrmillionen altem Schatz, das seit Tausenden Jahren keinerlei Umwelteinflüssen ausgesetzt war. Das hochmineralisierte Wasser aus 1200 Meter Tiefe mit besonders hohem Natriumsulfat- und Chlorid-Anteil ist in seiner Zusammensetzung und Konzentration außergewöhnlich. Sodass man auch von einer hochgesättigten Glaubersalz-Quelle spricht. Weitere Bestandteile sind Kalcium, Magnesium, Hydrogenkarbonat, Silikate, seltene Erden und viele Spurenelemente, denen bei der Funktion des Körpers – zum Beispiel bei der Verdauung oder der Erregbarkeit von Nerven – eine wichtige Rolle zukommt. „Dieser Schatz aus dem Elstertal, die Bad Elsteraner Thermalsole, ist für uns ein Geschenk“, berichtet der Geschäftsführer der Sächsischen Staatsbäder GmbH Gernot Ressler. Gefördert wird das Quellwasser mit einem Solegehalt von 22 Prozent bei einer Temperatur von 42°C.

Ein einzigartiges Erlebnis Sole ermöglicht eine ganz spezielle Erfahrung des Schwebens im Wasser. In den drei Becken der Therme kommt es verdünnt zum Einsatz. Wobei der Salzgehalt je nach Bassin variiert. So wird das Phänomen „Sole“ in verschiedenen Nuancen fühlbar.

Der Salzsee hat mit 15 Prozent eine der höchsten Konzentrationen, in der die Sole in Deutschland im Indoorbereich erlebbar ist. In den meisten Bädern liegt sie bei gerade einmal einem bis fünf Prozent. Ein weiteres Highlight ist das Licht- und Klangbad. In dem abgeschirmten Raum sprechen Licht- und Soundeffekte weitere Sinne an und fördern damit eine ganzheitliche, tief greifende Entspannung. „Die Installation aus Klängen und Bildern simuliert zum Beispiel den Tagesablauf mit Sonnenauf- und -untergang zu verschiedenen Jahreszeiten. Die Töne können sowohl unter als auch über Wasser wahrgenommen werden. Ein unvergessliches Erlebnis“, beschreibt Gernot Ressler. Ergänzt wird die Therme durch die Saunawelt mit Saunen im Innen- und Außenbereich sowie einem heißen Quellwasser- und einem kalten Schwimmbecken im Freien.

Jahrmillionen alter Schatz aus dem Elstertal

„Die positive, gesundheitsfördernde Wirkung von Salz bei der äußerlichen Anwendung ist von alters her bekannt. Hinzu kommen naturwissenschaftliche Studien, die diese Erfahrungen belegen. Wir wollen unseren Gästen mit der Soletherme den Zugang dazu eröffnen. Das Bad in der Sole wirkt wie ein Urlaub für alle Ruhesuchenden“, erklärt Gernot Ressler, Geschäftsführer der Sächsischen Staatsbäder GmbH.

Die Bad Elsteraner Thermalsole wirkt auf ganz unterschiedlichen Ebenen. „Wir fassen diese Vielfalt in drei griffigen Sätzen zusammen: In der Sole schwebt die Kraft. In der Sole schwebt das Glück. In der Sole schwebt die Schönheit.“

In der Sole schwebt die Kraft Wenn das Gleichgewicht gestört ist, dann hat das gesundheitliche Auswirkungen. Durch das entspannte Schweben wird das vegetative Nervensystem auf Ausgleich und Harmonie umprogrammiert. „Natürliche Regulationsmechanismen des Körpers werden in Gang gesetzt und unsere Widerstandskraft, die sogenannte Resilienz, wird gestärkt. Das ist ähnlich wie das Betätigen eines Reset-Knopfes: es erfolgt eine Art Neujustierung“, beschreibt Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung die Wirkung.

In der Sole schwebt das Glück Ein besonderes Glück ist das völlig neue Körpergefühl, das der Schwebezustand auslöst: Beim Bad in der Sole entspannt sich die Muskulatur und die Gelenke werden optimal entlastet. Durch die Lockerung der Muskeln wird der Körper automatisch besser durchblutet. Somit kommt der Stoffwechsel in Schwung, der Ruhesuchende gewinnt neue Leichtigkeit und bessere Beweglichkeit. Gleichzeitig wird das Herz-Kreislaufsystem entlastet.

In der Sole schwebt die Schönheit Außerdem besitzt solehaltiges Wasser einen höheren Wasserdruck als Trinkwasser und wirkt so als Drainage auf die Hautzellen, sodass Stoffwechselprodukte verstärkt abtransportiert werden. Das fördert den natürlichen ph-Wert der Haut und die in der Sole enthaltenen Mineralien sorgen für bessere Speicherung von Feuchtigkeit. „Deshalb kann ein Bad in Sole auch als natürlicher Jungbrunnen bezeichnet werden“, erklärt Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch.

4.500 Quadratmeter für Ruhesuchende

Zwischen 100 und 200 Handwerker arbeiten täglich auf Hochtouren in der Soletherme Bad Elster, damit die Sächsische Staatsbäder GmbH die neue Tourismusattraktion im Vogtland noch in diesem Sommer eröffnen kann.

6.900 Kubikmeter Beton und 925 Tonnen Betonstahl wurden in den vergangen Monaten an der Elster in unmittelbarer Nähe zum traditionsreichen Albert Bad verbaut. Das Herz der neuen Soletherme bilden der Indoor-Salzsee, das Licht- und Klangbad sowie das Hutzenbad. Insgesamt steht den Gästen auf über 4.500 Quadratmetern Nutzfläche ein umfangreiches Entspannungs- und Wohlfühlangebot zur Verfügung.

Am Bau waren seit dem Beginn des Bodenaushubs im August 2013 insgesamt 32 Unternehmen mit noch einmal 46 Nachunternehmern beteiligt. Darunter waren 60 Prozent regionale Betriebe aus Sachsen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie den Sächsischen Staatsbädern auf www.facebook.com/Staatsbaeder.     
 
Quelle: Soletherme Bad Elster / Westend. Public Relations GmbH

 


Veröffentlicht am: 30.06.2015

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