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Wirtschafts-News vom 2. Juli 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Zahlreiche Medien haben in den vergangenen Tagen darüber berichtet, dass die beliebten Selfies vor historischen Monumenten im Urlaub künftig verboten sein könnten. Hintergrund dieser Berichterstattung ist ein bekanntgewordener Änderungsvorschlag des Rechtsausschusses des Europäischen Parlaments zur Vereinheitlichung des Urheberrechts. Der Vorschlag des Rechtsausschusses sieht vor, dass die Panoramafreiheit, die in einigen Ländern Europas existiert (auch in Deutschland), abgeschafft oder zumindest auf die nichtkommerzielle Nutzung eingeschränkt werden soll. „Sollte dieser Vorschlag angenommen werden, könnte dies am Ende tatsächlich auch für Privatmenschen Einschnitte bei der Veröffentlichung von Fotos bedeuten“, sagt der Kölner Medienanwalt Christian Solmecke. „Allerdings sind gerade historische Gebäude wie zum Beispiel das Brandenburger Tor nicht von dieser Regelung betroffen. Vielmehr geht es ausschließlich um moderne Kunstwerke und architektonische Gebäude, bei denen der Urheber noch keine 70 Jahre verstorben ist“, erklärt Solmecke. Anders als viele Medien berichten, sind alte Gebäude also gerade nicht von den geplanten Regelungen betroffen. „Das macht die Vorschläge im Endergebnis aber nicht viel besser“, kritisiert Solmecke. „Für denjenigen, der ein Bild anfertigt und dieses zum Beispiel bei Facebook hochlädt, würde das bedeuten, dass er zunächst prüfen muss ob das Gebäude überhaupt kreativ gestaltet worden ist und urheberrechtlichen Schutz genießt. Anschließend müsste der Fotograf noch nachforschen, ob der Urheber schon über 70 Jahre verstorben ist“. Am 9. Juli 2015 entscheidet das Plenum des EU-Parlaments über den Vorschlag.

Die Wirecard Gruppe hat soeben eine innovative Entwicklungsplattform für Mobile Payment Lösungen für den Einzelhandel präsentiert. Die neue Entwicklungsplattform ermöglicht es dem Einzelhandel, den Funktionsumfang und die Attraktivität eigener Apps durch die Integration von kontaktlosen Open- und Closed-Loop-Bezahlfunktionen, peer-to-peer Versand von Gutscheinen, Rabatt-Angeboten und eigener Kundenbindungsprogramme zu erhöhen. Von Einzelhändlern entwickelte Apps mit mobilen Closed-Loop-Bezahlfunktionen dominieren heute den Mobile Payment Markt im Hinblick auf die Nutzungshäufigkeit und die Gesamtzahl der abgewickelten Bezahlvorgänge.  Die neue Entwicklungsplattform für Bezahllösungen kann einfach mit bestehenden Kundenbindungs- und Rabatt-Programmen des Einzelhandels verknüpft werden. Die Lösung trägt zu einem verbesserten Einkaufserlebnis des Konsumenten bei und optimiert auch dank elektronischer Zahlungsbelege das Kundenerlebnis nach dem Einkauf.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20150702_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 02.07.2015

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