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Wirtschafts-News vom 6. Juli 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Toyota, Nissan und Honda haben sich auf Kernpunkte zur Unterstützung eines Projekts zum Ausbau einer Wasserstoff-Tankstellen-Infrastruktur in Japan verständigt. Insgesamt investieren die Automobilhersteller zunächst bis 2020 etwa 40 Millionen Euro (fünf bis sechs Milliarden Yen). Damit erhalten die derzeit geplanten 100 Tank-Stationen einen Betriebskostenzuschuss. Zudem werden damit auch Betreiberfirmen gefördert, die beim Aufbau eines bedarfs- und kundenorientierten Tankstellen-Netzwerks unterstützen. Das Gemeinschaftsprojekt läuft im Rahmen eines Förderprogramms der japanischen Regierung. Durch diese Unterstützungsmaßnahme möchte man auch weitere Unternehmen motivieren, sich am Ausbau der umweltverträglichen Antriebsform zu beteiligen. Ziel ist, durch eine geeignete Wasserstoffinfrastruktur und attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen die Nachfrage nach Brennstoffzellenfahrzeugen zu erhöhen

Bei SEAT Deutschland stehen weiter alle Ampeln auf grün. Im ersten Halbjahr 2015 wurden 48.040 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Anstieg von 5,28 Prozent. In einem insgesamt wachsenden Markt konnte SEAT seinen Marktanteil bei 3 Prozent behaupten.   „Die Zahlen zeigen, dass wir bei SEAT auf dem richtigen Weg sind“, kommentiert Bernhard Bauer, Geschäftsführer der SEAT Deutschland GmbH, das Wachstum. „Unsere gut  gemischte Modellpalette, die neue Markenausrichtung, die gute Qualität und – last not least – das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters lassen uns optimistisch in das zweite Halbjahr gehen.“   Mit den SEAT Modellen Mii, Ibiza, Toledo, Leon und Leon CUPRA sowie dem Alhambra bietet SEAT Fahrzeuge in den Bereichen Kleinwagen, Mittelklasse und Großraumlimosine an. 

Natürlich ist es am bequemsten und schnellsten, das Auto direkt in einem Parkhaus am Terminal abzustellen – doch gerade das wird schnell sehr teuer, vor allem, wenn man längere Zeit verreist. Da lohnt es sich, den Parkplatz dort vorher zu reservieren und dabei auf einen Frühbucher-Online-Tarif zurückzugreifen. Das setzt allerdings eine gute Planung voraus, denn die Frühbucher-Rabatte gibt es beispielsweise am Frankfurter Flughafen nur bis spätestens zwei Wochen vor Abreise. „Immerhin kann man mit solchen Frühbucher-Tarifen mehr als die Hälfte im Vergleich zu den Preisen am Parkscheinautomaten sparen“, sagt ARCD-Pressesprecher Josef Harrer. In Frankfurt gibt es beispielsweise den Frühbucher-Tarif bereits ab 55 Euro für acht Tage, am Parkscheinautomaten zahlt man dafür 130 Euro. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150706_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.07.2015

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