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Estlands kleine Inseln

... liegen in der Ostsee

Das estnische Festland ist von Hunderten Inseln umgeben, von denen jede eine eigene Atmosphäre und unterschiedliche Geschichte hat. Die kleinen Eilande sind genau richtig, um auf ihnen ein- bis zweitägige Wander- oder Radtouren zu machen.

Ein Teil des einst von Peter dem Großen initiierten Verteidigungsringes entlang des Finnischen Meerbusens sind die in der Tallinner Bucht gelegenen Inseln Aegna und Naissaar. Auf beiden Eilanden gibt es eine Symbiose von durch einstige militärische Nutzung geprägter Geschichte und unberührter Natur. Bei einem Besuch auf Aegna sollte man unbedingt durch das uralte Steinlabyrinth wandern. Man erreicht die Insel mit dem Passagierschiff „Vesta“, das etwa 1 Stunde unterwegs ist. Auf Naissaar gibt es eine ganz besondere Scheune, aus der heute eine Konzertstätte geworden ist. Hier ist das „Nargen-Festival“ zuhause.

Auf Naissaar kann man auf der Ladefläche eines LKWs an einer Inselsafari teilnehmen, die an verborgene Orte führt. Während ihr wird die Geschichte der Insel und ihrer historischen Gebäude erläutert. Eine Besichtigung des Leuchtturms an der Nordspitze gehört genauso zum Programm wie eine Fahrt zu den Geschützbatterien aus der Zarenzeit. Ein Besuch der aus Sowjetzeiten stammenden Seeminen-Fabrik und Erkundungen der alten Holzkirche und des Friedhofs stehen den Teilnehmern bevor.

Nordöstlich Tallinns befindet sich die liebenswerte Insel Prangli, die besonders wegen ihrer unter Landschaftsschutz stehenden Natur und ihrer sehr verschiedenartigen Küstenabschnitte sehenswert ist. In den kleinen Dörfern der Insel, die alle nah beieinander liegen, fühlt man sich um Jahrzehnte zurückversetzt. Hier steht die Zeit still und als Besucher genießt man die Ruhe sehr. Alte Steinmauern, eine kleine Kirche und das Inselmuseum sind die kulturellen Attraktionen des Eilands. Ein Restaurant mit Meerblick gibt es auch – das „SaareRootsu“. In den Gewässern um Prangli kann man an Robbenbeobachtungen teilnehmen.

Vormsi ist die viertgrößte Insel Estlands. Hier macht der Besucher Bekanntschaft mit der Geschichte der so genannten „Küstenschweden“. Um nach Vormsi zu gelangen, besteigt man im Festlandhafen von Rohuküla die Fähre, die die 12 km lange Distanz über die Ostsee in etwa 45 Minuten bewältigt. Auf der Insel können Fahrräder ausgeliehen werden; auf sympathischen Ferienhöfen kann man übernachten. Die Einheimischen helfen gern beim Aussuchen schöner Wander- oder Radrouten. Auf der Insel werden an Interessierte aber auch ungewöhnliche Transportmittel verliehen – Autos aus Kolchoszeiten oder sogar Fischerboote. So kann man Vormsi auf eigene Faust sowohl zu Lande als auch zu Wasser erkunden.

Als Perle des Rigaischen Meerbusens kann man ohne Zweifel die Insel Ruhnu bezeichnen. Hier steht eines der ältesten erhaltenen Holzbauwerke Estlands – die aus dem Jahre 1644 stammende und mit Robbenfett imprägnierte Holzkirche. Auf dem höchsten Punkt der Insel, dem Haubjerre-Hügel, steht ein metallener Leuchtturm, der vom berühmten Gustav Eiffel persönlich entworfen wurde. Ruhnu gehört zu den beliebten Zielen von Wanderfreunden. Sein müdes Haupt kann man in einer der verschiedenen Landunterkünfte betten. 

Tickets nach Aegna können hier gebucht werden: www.veeteed.com/index.php?moodul=100&l=6&al=7&idc=1081067100010001000

Infos zu Naissaar finden sich unter diesem Link: www.visitestonia.com/de/meeressafari-auf-die-insel-naissaar-und-eine-lastwagenfahrt-auf-der-insel?site_preference=normal

Die Insel Vormsi wird hier vorgestellt: www.visitestonia.com/de/fur-urlaub/inseln/vormsi?site_preference=normal

Erlebnisreisen nach Prangli können hier gebucht werden: www.pranglireisid.ee/EN

Weitere Infos zu Ruhnu: www.visitestonia.com/de/fur-urlaub/inseln/ruhnu?site_preference=normal

Fährtickets nach Ruhnu und Vormsi werden hier angeboten: www.tuulelaevad.ee/index.php?lang=en

Quelle: Estonian Tourist Board

 


Veröffentlicht am: 07.07.2015

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