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Gesundheits-News vom 10. Juli 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Die DAK-Gesundheit stärkt die Rechte von Patienten: Ein neues Online-Angebot der Krankenkasse macht es leichter, eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen. Schon heute können Patienten sich bei Bedarf an zwei verschiedene Ärzte wenden. Doch da dies bislang kaum genutzt wird, will die Bundesregierung die Patientenrechte weiter ausbauen. Die DAK-Gesundheit unterstützt dies und bietet bereits jetzt im Internet unter www.dak.de/zweitmeinung einen neuen Internet-Lotsen an.

„Eine zweite Meinung kann das Vertrauen in die ärztliche Entscheidung stärken oder neue Wege aufzeigen. Vor allem bei Operationen und langwierigen Behandlungen, die Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen mit sich bringen, ist eine weitere Meinung sinnvoll,“ , sagt man bei der DAK-Gesundheit. Oft wissen Patienten nicht, ob die Empfehlung ihres Arztes wirklich die einzige mögliche Behandlung darstellt. Nach aktuellen Studien wird beispielsweise gerade bei Rücken- oder Kniebeschwerden häufig operiert, obwohl eine konservative Therapie wie Krankengymnastik genauso wirksam sein kann.  Hier setzt der neue Zweitmeinungslotse der DAK-Gesundheit an. Das Online-Portal führt die Nutzer mithilfe einer Checkliste gezielt zu den Antworten auf ihre individuellen Fragen zum Thema Zweitmeinung. Darüber hinaus bietet das Internet-Angebot wichtige Informationen  – von den rechtlichen Rahmenbedingungen bis zu Tipps für das Verhalten in der Arztpraxis. 

Die Hitzewelle rollt: Wer sich nicht ausreichend vor Hitze und UV-Strahlen schützt, dem drohen Hitze- und Hautschäden. Dann steigt sogar das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, denn ungehindert einwirkendes UV-Licht schwächt den körpereigenen Schutz. Darauf hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) hingewiesen.

Da die Beschäftigten auf Baustellen oft nicht vermeiden können, sich in der prallen Sonne aufzuhalten, sollten sie möglichst wenig Hautfläche den UV-Strahlen der Sonne aussetzen. Das kann durch lange Hosen, lange Oberbekleidung, geschlossene Schuhe und eine Kopf­bedeckung mit breiter Krempe erreicht werden. Die BG BAU empfiehlt, ergänzend zur not­wendigen Persönlichen Schutzausrüstung, dicht gewebte, luftdurchlässige Bauwollkleidung. Für Hautflächen, die nicht durch Kleidung geschützt werden können, zumeist im Gesicht, sind Sonnenschutzmittel mindestens mit Lichtschutzfaktor 30 geeignet. Bei hohen Temperaturen ist es zudem wichtig, viel zu trinken.  Zwei bis drei Liter am Tag sollten es mindestens sein. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150709_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.07.2015

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