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Hochheiden: Ausflug "in die Heidelbeeren"

Erste Früchte sind Ende Juli reif


In den Supermärkten sind Blaubeeren fast das ganze Jahr über zu haben. Und viele Höfe werben zum Selberpflücken. Im Gegensatz zu Kulturheidelbeeren sind die echten Heidelbeeren aber weit aromatischer und gesunder. Auf den Hochheiden der Ferienwelt Winterberg darf sich bald jeder gratis bedienen. Gegen Ende Juli sind die Ersten reif.

Heidelbeeren fangen im Mai an zu blühen. Ende Juli bis Anfang August zeigen sich die ersten reifen Früchte. Danach zieht sich die Ernte rund vier Wochen hin, bis die Saison vorbei ist. Die fällt in diesem Jahr allerdings nicht besonders reichhaltig aus. Zu trocken sei das Wetter in der entscheidenden Wachstumsperiode gewesen, betont die Biologische Station in Bödefeld.

Dennoch lohnt sich ein Besuch der Niedersfelder Hochheide oder der auf dem Kahlen Asten. Kleine Körbchen an der Hand, durchstreifen Familien gern die Heideflächen und zupfen die kleinen blauen Beeren vorsichtig ab. Um Achtsamkeit in der Natur und sorgsamen Umgang mit den Sträuchern bitten Naturschützer. Das „Kämmen“ der Sträucher ist nicht erlaubt. Denn dabei reißen die Sammler die frischen Triebe gleich mit ab und schädigen die Sträucher.

Tiefblau sollten die Beeren sein, dann schmecken sie am besten. Darauf sollten Pflücker achten. Zu früh geerntete Früchte reifen nicht nach. Die echten Heidelbeeren von den Hochheiden sind weit kleiner als die aus dem Supermarkt. Doch keine Sorge, der Geschmack ist umso intensiver. Da kommen die Gezüchteten einfach nicht mit.

Mit etwas Geduld füllt das eine oder andere Schälchen. Für Pfannkuchen, Muffins, als Ergänzung fruchtiger Smoothies oder in Quarkspeisen kommt schnell die notwendige Menge zusammen. Doch oftmals schaffen die Beeren den Weg nicht bis in die heimische Küche, sondern wandern gleich in den Mund. Zu lecker schmecken die frischen Früchtchen. Blau verschmierte Münder der Kinder zeugen davon. Sollte die Ernte doch zuhause ankommen, so sind Heidelbeeren problemlos einige Tage im Kühlschrank haltbar. Da sie druckempfindlich sind, sollten die Töpfchen nicht zu voll sein.

Zwischen den blauen finden sich hin und wieder auch tiefrote Beeren. Die Preiselbeeren sind etwas herber im Geschmack. Auch sind sie etwas später reif und können halbreif geerntet werden, denn ein Nachreifen ist möglich. Frisch sind sie säuerlich und etwas mehlig. Aber gekocht mit Zucker sind schmecken sie herrlich.

Wer sich am Früchtetopf der Natur bedienen will, ist in der Ferienwelt Winterberg herzlich willkommen. Für eine Pause zwischendurch laden auf der Niedersfelder Hochheide die Hochheidehütte und auf dem Kahlen Asten das Berghotel sein. Das Pflücken für den Weiterverkauf ist nicht erlaubt.

 


Veröffentlicht am: 20.07.2015

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