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Gesundheits-News vom 24. Juli 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) „Wie man sich bettet, so liegt man!“ Dieses Sprichwort, das bereits im Jahr 1515 in einer Sprichwörtersammlung von Antonius Tunnicius genannt wurde, kennt fast jeder. Ich kenne allerdings keines, das zum Sitzen passt. Dabei sitzen viele von uns heutzutage mehr, als sie liegen. Am Esstisch, im Auto, im Büro und im Fernsehsessel. Wir sitzen, sitzen, sitzen. Gesund ist etwas anderes.  Im Büro haben wir zwar früher auch schon viel gesessen, aber man musste sich doch noch häufiger bewegen als heute, im Zeitalter der Computerisierung. Burkhard Remmers, Leiter der Internationalen Kommunikation des Büromöbelherstellers Wilkhahn.       

Burkhard Remmers
Damit ist auf einmal etwas passiert, nämlich, dass die Bewegung, die wir im Büro immer noch machen mussten - zur Poststelle gehen, aufstehen, abheften, die Ordner ins Regal stellen, ins Archiv runterfahren, in den Keller tragen, später dann ans Telefaxgerät zu laufen und so weiter – dass diese Bewegungen alle entfallen sind durch die Digitalisierung, wo wir heute sagen, der Bewegungsraum,  den man heute zu Bewältigung seiner Arbeit eigentlich überhaupt noch erledigen muss, der ist auf ein Display reduziert.

Das führt zu einer Bequemlichkeit, die aber massive Nachteile hat.

Der DIGITALE Raum ist das, worin ich mich bewege und das hat dazu geführt, dass  natürlich dieses lange, lange Sitzen, wo man überhaupt nicht mehr aufstehen muss, auf einmal umgeschlagen ist. Aus der Entlastung ist auf einmal eine komatöse Reduktion geworden, die dazu führt, dass die Menschen immer kränker geworden sind.

Genau dem hat  Wilkhahn als ein führender und innovativer Hersteller gerade bei Bürostühlen den Kampf angesagt und quasi als Abhilfe den dreidimensional beweglichen ON entwickelt, den führende  Experten als derzeit besten Bürostuhl der Welt ansehen und der zur Bewegung anregt.  

Er stimuliert dazu! Wir haben gesagt, wir bringen den Sitzen das Laufen bei. Mehr Bewegung, die dem Laufen ähnelt, wieder zurückzubringen in das Sitzen. Das war die Zielsetzung. Und da lag es einfach sehr nahe,  dann einen Stuhl auch so ein bisschen zu bauen wie die menschliche Hüfte.

Das funktioniert dann wie folgt. 

Ja wie mit zwei Mechaniken, einfach, wenn Sie, dass was wir mechanisch tun,  mal  das Gewicht von  einer Pobacke auf die andere verlagern, das diese kleine Gewichtsverlagerung eben schon ausreicht, dass man sich nicht nur vor uns zurück, sondern eben auch seitlich oder sogar rotatorisch bewegt!

Wir haben diesen Stuhl, den Wilkhahn on  mit seiner Trimension-Technik ab sofort im Dauertest und werden natürlich ausführlich berichten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150723_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.07.2015

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