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„1925“

... die große Art déco Ausstellung im Le Bristol Paris

Das Luxushotel Le Bristol Paris zeigt ab 1. Oktober exquisite Art déco Möbel und Objekte sowie Neuinterpretationen von Absolventen der renommierten französischen Schule für angewandte Kunst, École Boulle. Als Kurator konnte die Agentur Artysigner gewonnen werden.

1925 war ein ereignisreiches Jahr: Le Bristol Paris, eine Perle der Oetker Collection, öffnete seine Pforten, und die „Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes“ rief den Art déco ins Leben – eine Bewegung, die bald die Welt erobern sollte. Die Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Palasthotels gelten also auch der Geburt eines Stils, der seine Spuren in der Geschichte hinterließ und bis zum heutigen Tag Designer, Architekten und Handwerker inspiriert.

Um der Bewegung, die 1925 ihren Anfang nahm, in Gestalt einer repräsentativen Ausstellung Tribut zu zollen, schloss sich Le Bristol mit der Agentur Artysigner sowie mit der namhaftesten französischen Schule für angewandte Kunst, École Boulle, zusammen.

Den ganzen Oktober lang zeigt das Hotel nun in seinen Kolonnaden prächtige Art déco Möbel und Objekte. Unter den Schätzen ist auch ein echter Botschafter-Schreibtisch aus Ebenholz und vergoldetem Messing, entworfen von Jacques-Emile Ruhlmann, einem der bedeutendsten Pioniere der Bewegung.

Eine neue Art des Ausdrucks mit modernen Techniken

Lediglich Stücke der damaligen Zeit auszustellen, liefe am Selbstverständnis des Art déco vorbei, dessen Vertreter von Beginn an eine stete Erneuerung des Stils und seiner Mittel propagierten. Aus diesem Grund präsentiert Le Bristol auch Vintage-Objekte, die mit zeitgenössischen Techniken hergestellt wurden.

Die Agentur Artysigner, Experte auf dem Gebiet „Handwerkskunst und Design“, bat Absolventen der École Boulle, einige Art déco-Stücke zu entwerfen, die von der Ausstellung 1925 inspiriert sind und gleichzeitig das Design sowie die Holz- und Metallverarbeitungstechniken des Jahres 2015 widerspiegeln.

Eine Ausstellung als Hommage

Unter den Meisterwerken in den Kolonnaden des Bristol sticht der „Art Déco Ebony and Sycamore Ruhlmann Desk“ heraus – eine grazile Neuinterpretation von Ruhlmanns Original aus den Händen von Pierre-Alexandre Cesbron, einem Schüler der École Boulle.

Ein weiteres außergewöhnliches Objekt ist ein Ebenholz-Möbelstück mit Juwelen-, Glas- und Blattgoldeinlagen von Ludwig Vogelgesang. Der virtuose Handwerkskünstler wurde 2010 vom französischen Minister für Kultur und Kommunikation zum Master of Art gekürt. 

Inspiriert von dem schönheitshuldigenden Geist der Goldenen Zwanziger entwarf Adeline Papon, Absolventin des Jahres 2012, einen prachtvollen Paravent aus Metall, Silber und Messing, der sich wie ein mannsgroßer Fächer entfaltet und mit seinen blauen Glasperlen zum theatralischen Entkleiden einlädt.

Herausragend ist auch der kubistisch angehauchte „Table d’angle à secret 1925“ („Ecktisch der Geheimnisse, 1925“) des École-Boulle-Lehrers Arnaud Magnin. Dem erstaunlichen Stück Handwerkskunst, in dem der Meister statt des üblichen Holzes Messing und Stahl verarbeitet hat, verdankt Magnin den begehrten Titel „Meilleur Ouvrier de France“.

Gezeigt werden auch Alltagsgegenstände wie das wertvolle, vom Orient-Express inspirierte Kaffee-Set „Au fil du Café“ aus den Händen von Hadrian Francillon sowie Pierre Renarts Interpretation eines Art déco Stuhls von Raymond Gillet aus dem Jahr 1925. Renarts und Gillets Arbeiten stehen zum besseren Vergleich Seite an Seite: das Original aus solidem Kotibé-Holz und weißem Leder, die Neugestaltung aus Kohlefaser, Corian und Epoxidharz.

„1925“ – die große Art déco Ausstellung – ab 1. Oktober 2015 in den Kolonnaden des Luxushotels Le Bristol Paris.

Le Bristol Paris
112 rue du Faubourg Saint-Honoré
75008 Paris
Tél. : +33 1 53 43 43 00
reservation@lebristolparis.com,
www.lebristolparis.com/fr/home/

 


Veröffentlicht am: 10.08.2015

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