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Feucht-fröhliches Erlebnis

Inzell lädt zum Bade

Im Inzeller Naturbad lädt ein See zum Schwimmen, Spaß haben und Schnuppertauchen ein; in der Umgebung des Luftkurortes verstecken sich drei Schmuckstücke zwischen Wald und Bergen.

Es war einmal ein Freibad mit fünf Becken, Liegewiesen und Umkleidekabinen, in dem sich die Inzeller und ihre Feriengäste während der warmen Monate erfrischen konnten. Dann kam 2006 der aufwändige Umbau zu einem Naturbad, bei dem auch viele Bürger tatkräftig mit anpackten. Seither kann von Früh- bis Spätsommer in einem schön angelegten See geschwommen werden, den eine geschwungene Brücke überspannt und der ganz ohne Chlor auskommt. Denn dank eines ausgeklügelten Systems wird sein Wasser von natürlichen Helfern gereinigt und auf biologische Weise wieder aufbereitet. Im Flachwasserbereich dürfen Kinder gefahrlos plantschen oder spielen; abgetrennt davon ziehen auf einer Länge von 50 Metern Schwimmer ihre Bahnen. Anschließend ist Entspannen und Sonnen auf Holzplateaus sowie gepflegten Rasenflächen angesagt.

Gezielt unter die Wasseroberfläche geht’s beim Schnuppertauchen, das jeden Dienstag zwischen 14 und 18 Uhr auf dem Veranstaltungsprogramm steht. Nach einer kurzen Theorieeinweisung können Teilnehmer unter Anleitung erfahrener Lehrer ausgestattet mit Maske, Atemgerät, Flossen und wärmendem Neoprenanzug quasi freischwebend eine neue Welt erkunden. Voraussetzung sind Schwimmkenntnisse, eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten für Acht- bis 18-Jährige und eine telefonische Terminvereinbarung beim Tauchcenter Blue-Ring-Octopus unter 08665/926774 oder 08651/5105; Erwachsene zahlen 24, Kinder 19 Euro. Alternativer Wasserspaß ist der transparente Laufball. Mit einem Durchmesser von zwei Metern bietet er ausreichend Platz für große und kleine Experimentierfreudige, wird nach dem Betreten mit einem Frischluftgebläse aufgepumpt und ins Wasser gerollt. Zum Preis von vier Euro kann man anschließend trockenen Fußes fünf Minuten lang über den Badesee kugeln.

Bildschön zum Anschauen, aber aus Naturschutzgründen nicht zum Baden freigegeben sind der Frillensee, der 922 Meter hoch liegt und ein Relikt aus der letzten Eiszeit ist. 280 Meter lang und 165 Meter breit, schillert seine Wasserfläche am Steilhang des Zwiesel an sonnigen Tagen in den schönsten Blau- und Türkistönen. Weiter unten im Tal verstecken sich zwei weitere Schmuckstücke: Schwingmoor umgibt den kreisrunden Krottensee, in dem sich der Gipfel des Falkenstein spiegelt. Wenig weiter im Mischwald schwirren Prachtlibellen über dem moosgrünen Falkensee, der mit seinen dicht bewachsenen Ausbuchtungen an skandinavische Fjorde erinnert. www.inzell.de

Foto: Inzell Touristik GmbH

 


Veröffentlicht am: 14.08.2015

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