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19.10.2017

 

 

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Sein Zuhause heißt OFF – ROAD – der Mitsubishi L200

Michael Weyland testet

Also man muss zugegebenermaßen nicht grade im Monument Valley oder am Grand Canyon wohnen, um sich für einen Pick-up zu begeistern. Aber da sind diese Autos natürlich oft im Einsatz. Aber wenn SIE damit im Dschungel der Großstadt eintauchen wollen, ist dagegen natürlich auch nichts zu sagen. Probieren Sie es doch einfach mal – mit einem L200 von Mitsubishi!

Darum geht es diesmal!

Zu den kuriosen Dingen im Leben gehören Assoziationen. Man sieht ein Bild und hat sofort etwas vor Augen. Mir geht das so, wenn ich einen Pick-up sehe. Für mich ist ein Pick-up die Verkörperung des wilden Westens. Das ist zwar zugegebenermaßen Unsinn, denn im wilden Westen gab es alles, nur keine Pick-ups, aber wenn man Filme sieht, die im Südwesten der USA, also in Nevada, Arizona, Utah und Kalifornien spielen, dann sieht man diese Autos eben immer wieder. Wir sprechen heute über einen Pick-up, dessen Geburtsort gerade nicht die USA sind! Über den Mitsubishi L200.


Power und Drive!

Unter uns gesagt setze ich jetzt einfach mal voraus, dass Sie alle wissen, wie ein Pick-up aussieht. Passagierkabine vorne, Ladefläche hinten. Das ist selbstverständlich beim Mitsubishi L200 auch so. Logischerweise muss ein Pick-up auch abseits befestigter Straßen eine gute Figur machen. Das garantiert das bewährte Fahrwerkslayout, bestehend aus Doppelquerlenker und Schraubenfedern vorne, kombiniert mit einer blattgefederten, schwerlasttauglichen Starrachse hinten.

Eine weitere Stärke des L200 ist das permanente Allradsystem „Super Select 4WD II“ mit Geländeuntersetzung, bei dem zwecks präziserem Handling das Drehmoment im Verhältnis 40 zu 60 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse aufgeteilt wird. Beim Antrieb kann man unter zwei Versionen des 2,4-Liter-„Clear Tec“-Dieseltriebwerks mit 113 kW/154 PS und 133 kW/181 PS wählen. Beide sind serienmäßig mit einem neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, für den 2.4 DI-D+ ist eine neue Fünftstufenautomatik mit sequenziellem „Sport”-Modus verfügbar. Die manuellen Schaltvarianten haben das automatische Start-Stopp-System „AS&G“.

Die Kosten!

Der Hauch des wilden Westens ist gar nicht mal so teuer. Los geht es mit dem sogenannten Club Cab ab 26.290 €, die teuerste Version ist die Doppelkabine mit 40.290 €.

Das Gesamtbild!


Keine Frage, der Mitsubishi L200 ist schon ab Werk ein recht auffälliges Fahrzeug. Aber da geht natürlich trotzdem noch was. Mitsubishi hat eine ganz tolle Zubehörliste, mit der sich das Auto noch einmal sehr schön individualisieren lässt. Egal, ob Überrollbügel oder Flankenschutz-Rohr-Set. Und auch wenn sie eine Seilwinde brauchen, kann Ihnen geholfen werden!


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter http://www.was-audio.de/aatest/2015_kw_34_Mitsubishi_L200_Autotipp_kvp.mp3

Fotos: © Mitsubishi Motors / MMD

 


Veröffentlicht am: 17.08.2015

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