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23.03.2017

 

 

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Estland schmeckt wunderbar

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Im Laufe des Sommers sind in Estland weitere Restaurants und Cafés eröffnet worden, die die hiesige Gastronomielandschaft bereichern und entdeckungsfreudige Besucher erwarten.

Das Tuljak beispielsweise ist ein legendärer Ort, in das man – obwohl es für Jahrzehnte „verschwunden“ war – mit der Wiedereröffnung die Atmosphäre der 1960er Jahre zurückgezaubert hat. Unweit des langen Ostseestrandes von Pirita gelegen, kreieren hier einheimische Spitzenköche feine Delikatessen zu annehmbaren Preisen.

Estland ist so klein, dass selbst seine Fischer allseits berühmt sind. Einer der bekanntesten ist Vladimir Koršets, der sich zugleich auf die Kunst der Poesie versteht. Jener fischende Poet hat nun ein wunderhübsches Fisch-Café eröffnet, in dem das Frischeste vom Frischen angeboten werden soll. Eine Besonderheit im Kalambuur ist wohl, dass der Besitzer, dem man an seinem fröhlich geschwungenen Schnurrbart erkennt, seinen Gästen zu den Mahlzeiten gern einmal ein paar echte Seemannsgeschichten auftischt.

Das Telliskivi-Kreativviertel ist eine Gegend, in der es von gastronomischen Einrichtungen nur so wimmelt. Dennoch kommen immer neue hinzu, wie zum Beispiel das Fabrik, dessen nordisch-frische Inneneinrichtung gut zu dem passt, was hier auf die Teller kommt: Miesmuscheln, Ente, Schweinebauch und die in kürzester Zeit schon Berühmtheit erlangten Kuchen.

Den witzigen Namen Apfelsinenbahn („Apelsiniraudtee“) trägt ein Restaurant, das sich auf einem Grundstück zwischen Eisenbahn- und Straßenbahngleisen befindet und das asiatische Gerichte anbietet. DJs legen hier auf und lassen einen Besuch zu einem perfekten Chill werden. Ganz in der Nähe gibt es das Trühvel mit seiner hervorragenden mediterranen Küche. Die gemütliche Bar Shvips bietet zu leckeren Tapas und Snacks den passenden Wein.

Exklusiver Natur ist das sich in der Altstadt befindliche Art Priori, in dem man ungewöhnliche Gourmeterlebnisse haben kann. Der junge Chef des Restaurants ist experimentierfreudig und unprätentiös, so dass wahre Kunstwerke auf Tellern präsentiert werden. Art Priori wird all jenen gefallen, die auf der Suche nach Ausgefallenem sind. Nicht nur der Küche, sondern auch der Einrichtung des Restaurants wegen lohnt ein Besuch.

Das Mimosa befindet sich zwar am Stadtrand, doch dafür fühlt man sich im Restaurant wie zu Besuch bei einer estnischen Familie. Die besonders aufmerksame Bedienung und die hausgemachten Speisen sind das große Plus des Mimosa. Auf dem restauranteigenen Hof kann man die Beine ausstrecken und die noch wärmende Herbstsonne in vollen Zügen genießen.

„Apelsiniraudtee“: http://apelsiniraudtee.ee/
„Tuljak”: http://www.tuljak.ee/
„Fabrik“: http://fabrik.ee/
„Art Priori”: http://www.artpriori.ee/et/
“Mimosa”: http://restoranmimosa.ee/
„Trühvel”: http://www.truhvel.ee/
„Shvips”: http://www.shvips.ee

Quelle: Tuljak

 


Veröffentlicht am: 07.09.2015

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