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Gesundheits-News vom 18. September 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) In den vergangenen Wochen haben wir uns mehrfach um das Thema Rehabilitationsmaßnahmen gekümmert. Wichtig ist es dabei in jedem Fall, zunächst einmal die „richtige“ Rehaklinik zu finden.  Ideal ist es, wenn die dort tätigen Ärzte auch selbst eine umfangreiche Erfahrung „am Tisch“ haben. Gemeint ist damit, dass sie selbst operiert haben. Dr. med. Krzysztof Domogalla, einer der Chefärzte der Elfenmaar-Klinik in Bad Bertrich erklärt, warum das so wichtig ist und wie das bei seinem Team aussieht.

Dr. med. Krzysztof Domogalla:
Im Rahmen unserer Facharztausbildung haben wir auch im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie gearbeitet und das bedeutet, dass wir auch die Operationseingriffe von der anderen Seite kennen und wenn wir eine Diagnose oder einen Operationsbericht sehen, wissen wir ganz genau, was der Operateur tatsächlich gemacht hat. Das kann man nämlich anhand der Narbe gar nicht beurteilen und das erleichtert uns auch die Untersuchung, das Gespräch mit dem Patienten und wir können auf diese Weise deutlich besser auch die Therapiepläne erstellen, weil wir auch die Belastbarkeit des Patienten besser einschätzen können.

Wichtig ist auch die rechtzeitige Kommunikation mit dem vorherigen Operateur des Patienten.
Dr. med. Krzysztof Domogalla:
Im Vorfeld werden wir auch informiert, mit welcher Erkrankung der Patient zu uns kommt, gibt es Besonderheiten, und in der Regel: bei Besonderheiten werden wir auch von den ärztlichen Kollegen aus dem Krankenhaus auch kontaktiert. Wenn der Patient bei uns in der Klinik ankommt, ist eine ärztliche Erstuntersuchung entscheidend weil in diesem Rahmen werden nicht nur die ganzen Informationen gesammelt, sondern man muss - zugeschnitten auf den Patienten – auch eine Therapieplanung durchführen.

Dabei wundert man sich schon manchmal über die Vorstellungen von Patienten.
Dr. med. Krzysztof Domogalla:
Wir haben auch manchmal Situationen, wo eine Patient zwei Wochen nach einer Knieprothesenversorgung den Wunsch hat, in vier Monaten Marathon zu laufen. Das ist kein Scherz, das hatten wir tatsächlich schon mal. Und manchmal ist unsere Aufgabe auch, die Erwartungshaltung des Patienten so ein bisschen auf den Boden der Realität zu bringen.

Gerne würden wir  hier die diversen Therapiemöglichkeiten im Einzelnen einmal vorstellen, aber das würde eine eigene Themenreihe verlangen. Übrigens, um noch mal auf das berühmte – aber unzutreffende Sprichwort vom Fango oder Tango zurückzukommen.  Zu den Therapieren gehören übrigens auch tänzerisch wirkende Bewegungen im Wasser. Die nennt man das scherzhaft – sowohl bei den Patienten, als auch bei den Behandlern häufig Wasserballett. Letzteres ist aber in der Regel deutlich anstrengender als es aussieht.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/G_News20150917_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.09.2015

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