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17.10.2017

 

 

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Advent in Tirol

Eine besinnliche Zeitreise

Wer gerne Adventmärkte besucht, hat inzwischen die Qual der Wahl: Große und kleine Märkte, in Städten und Dörfern oder in ganz ausgefallenen Orten laden Besucher ein. Wenn man sich aber auf die Suche nach jener vorweihnachtlichen Stimmung macht, die man aus Kindertagen kennt, sind die acht Märkte (Innsbruck, Hall in Tirol, Rattenberg, Mayrhofen, St. Johann, Kufstein, Kitzbühel, Lienz) die sich zu „Advent in Tirol“ zusammengeschlossen haben, die erste Adresse.

Märkte mit Tradition und Traditionen auf den Märkten


Viele der Märkte, die zu Advent in Tirol gehören, zählen zu den ältesten Christkindlmärkten Tirols. So gibt es zum Beispiel den Weihnachtsmarkt in Lienz schon seit 19 Jahren oder den Christkindlmarkt in der Innsbrucker Altstadt sogar schon seit über 40 Jahren. Märkte rund um die Weihnachtszeit bereicherten die Tiroler Landeshauptstadt aber bereits viel früher: Schon im 17. Jahrhundert gab es Nikolausmärkte oder den Thomasmarkt am 21. Dezember, für den viele Bauern aus den Tälern rund um Innsbruck bis weit in die 60er-Jahre für vorweihnachtliche Einkäufe in die Stadt kamen.

Ganz besonderen Wert legt jeder Markt auf die Bräuche und Traditionen „seiner“ Region, die so vielfältig sind wie Tirol selber. Die Anklöpfler, die vor allem im Tiroler Unterland in der Adventzeit von Haus zu Haus wandern, um mit wunderschönen Volksliedern die Geschichte der Herbergssuche nachzuerzählen, besuchen zum Beispiel auch den Weihnachtszauber auf der Festung in Kufstein, den Weihnachtsmarkt in Kitzbühel, den St. Johanner Weihnachtsmarkt, den Rattenberger Advent oder als „Klöpfelsänger“ den Advent am Waldfestplatz in Mayrhofen.

Auch die ganz besonderen Köstlichkeiten, die der Advent in Tirol bereithält, findet man natürlich auf den Märkten. Fix zum kulinarischen Programm auf nahezu jedem Markt gehören die Kiachl: Süß mit Zucker oder Preiselbeeren oder deftig mit Sauerkraut sind sie  inzwischen die Tiroler Festtagsspeise schlechthin, denn nur mehr wenige Bäuerinnen bereiten das Schmalzgebäck auch zuhause zu. Auch Lebkuchen gibt es in der „Tiroler Version“ – in Lienz z.B. wird der „Lienzer Lebzelt“ nach einem überlieferten Rezept zubereitet.

Vielerorts kann man die Spezialitäten nicht nur kosten, sondern sich auch selber in der Zubereitung versuchen: Auf dem St. Johanner Weihnachtsmarkt laden die Bäuerinnen aus der Region zum „Kloutz’nbrotbacken“ - Zelten bzw. Kletzen/Früchtebrot wird nach traditionellen Tiroler Rezepten gemeinsam zubereitet. Beim Weihnachtszauber auf der Festung Kufstein können die Besucher selber eine „Prügeltorte“ backen – ein traditionelles, am Spieß über offenem Feuer hergestelltes süßes Gebäck, das aus Brandenberg (Region Alpbachtal) stammt.

Vorweihnachtliche Auszeit vom Alltag

Viele der überlieferten Bräuche erlebt man am besten, wenn man sich einige Tage Zeit nimmt, um bewusst in die Stimmung, die der Advent in den Bergen verbreitet, einzutauchen: Bei einem Waldspaziergang Zapfen und Äste für den eigenen Adventkranz finden, echte Tiroler Keks-Rezepte ausprobieren oder dabei sein, wie der Nikolaus und seine furchteinflößenden Begleiter zu Besuch kommen: In den Advent in Tirol Regionen gibt es die passenden Angebote dazu, zum Beispiel in Kufstein:  Bei einer geführten Wanderung, in der die Gäste inmitten der Winterlandschaft des Thierbergs ein Räucherritual erleben, bei der Zubereitung einer eigenen traditionellen Prügeltorte im historischen Rahmen auf der Festung Kufstein und beim Besuch der Weihnachtsmärkte präsentiert sich der Advent besonders authentisch. (Paketpreis ab Euro 225,- pro Person für 3 Nächte inkl. Halbpension und Programm).

Aber auch, wer nur ein wenig Zeit für eine Pause von weihnachtlicher Hektik und Stress findet, ist bei Advent in Tirol richtig: Ein Bummel über die Märkte, wo die stimmungsvollen Musikdarbietungen und abwechslungsreichen Kinderprogramme genauso wie die kulinarischen Köstlichkeiten einladen, machen den Besuch zu einer echten Auszeit vom Alltag.

Advent in Tirol

Die acht Märkte, die zu Advent in Tirol gehören (Innsbruck, Hall in Tirol, Kitzbühel, Kufstein, Lienz, Mayrhofen, Rattenberg und St. Johann in Tirol), haben sich verpflichtet,  höchste Qualitätskriterien zu erfüllen, die z.B. nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern auch das Angebot der Verkaufsstände beschreiben. Dass die Adventzeit vor allem für die kleinsten Besucher etwas ganz Besonderes darstellt, weiß man bei Advent in Tirol genau: Auf jedem Markt gibt es liebevoll ausgesuchte, individuelle Kinderprogramme – Weihnachtsbastelstube, Kinder-Backstube, Nostalgie-Karussell oder sogar eine „Märchengasse“ laden ein. Genauso wichtig wie die einheitliche Qualität ist für die einzelnen Partner nämlich ihre Eigenständigkeit, die sie mit ihren Programmen eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Ein gemeinsamer Folder informiert über die Öffnungszeiten, alle Details zu den Programmen und Highlights findet man auf www.adventintirol.com.

Foto:
Advent in Tirol

 


Veröffentlicht am: 19.09.2015

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