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Faurecia zeigt „Intuitive Konnektivität“ auf der IAA 2015

Michael Weyland informiert...

Das neue Zauberwort in Sachen Automobil heißt Connectivity. Oder, zu gut Deutsch, Konnektivität. Gemeint ist damit in erster Linie die Verbindung zwischen Autos und externen elektronischen Geräten. Vernetzte Fahrzeuge schaffen dabei völlig neue Formen der Verbindung – derzeit geht es meist um die Smartphoneanbindung, aber das ist nur eine von vielen Nutzungsmöglichkeiten. Auf der aktuell in Frankfurt laufenden Internationalen Automobilausstellung steht daher auch vieles im Zeichen des vernetzten und automatisierten Fahrens. Um „Intuitive Konnektivität“ geht es bei einem der weltgrößten Automobilzulieferer – bei Faurecia in Halle 5.1.

Darum geht es diesmal!

Also da musste ich wirklich sehr genau artikulieren, als ich mit Markus Uhlig, Senior Manager Global Advanced Design bei Faurecia, einem der weltgrößten Automobilzulieferer, über eines der diesjährigen IAA Themen seines Unternehmens sprach. Es geht um „Intuitive Konnektivität!“. Aber WAS ist eigentlich „Intuitive Konnektivität?“

Markus Uhlig:
Naja es fängt eigentlich damit an, dass wir in unserer Studie zeigen, dass in Zukunft das Smartphone eigentlich der Schlüssel zum Fahrzeug ist. Also ich schiebe mein Smartphone in einen dafür vorgesehen Schacht, über eine Technologie, die heißt: Also eine Nahfeld-Kommunikation zwischen dem Telefon und dem Fahrzeug erkennt: ah, das ist Herr X oder Frau Y, erkennt praktisch den Nutzer, und lädt dann eben auch dieses Nutzerprofil vom Fahrzeug hoch und gleichzeitig verbindet es sich mit der Schnittstelle des Telefons!

Am ehesten könnte man hier vielleicht von einer Personalisierung des Autos oder seiner Einstellungen sprechen. So, wie ich an meinem Smartphone Klingeltöne oder Lautstärken einstelle, so stellt sich das Auto dann auf mich als Fahrer ein. Was ist der Vorteil für mich?

Markus Uhlig:
Das ich zum Beispiel meine gewohnte, intuitive Oberfläche, die ich vom Smartphone her kenne, eigentlich auch im Auto benutzen kann, das ist die Idee dahinter! Das heißt, darüber habe ich dann Zugang zu den Funktionalitäten im Auto. Manche Funktionalitäten aus dem Telefon werden deaktiviert, weil sie einfach den Fahrer zu sehr vom Autofahren ablenken - selbst im autonomen Fahrzustand sollte man gewisse Funktionen nicht ermöglichen, für den Beifahrer vielleicht ja, aber für den Fahrer nicht.


In Zukunft muss man sich bei Faurecia aber auch von gewohnten Begriffen verabschieden. Ein Beispiel:

Markus Uhlig:
Dann haben wir eine Bedienoberfläche, früher hieß das Schalterleiste – so kann man das heutzutage nicht mehr bezeichnen, es ist letztendlich ein Aluminiumdekorteil, das gestaltet ist wie ein Zierteil, und darin haben wir über Piezoelektronik touchsensitive Schalter integriert, die auch ein haptisches Feedback geben. Und auch über Licht ein Feedback geben. So dass man eigentlich relativ schnell versteht, oder sehr intuitiv versteht, wie ich welches Element im Fahrzeug steuern kann.

Neben der „Intuitiven Konnektivität“ zeigt Faurecia aber noch weitere interessante Projekte im Obergeschoss der Halle 5 auf der IAA. Dazu gehören die Studie „Active Wellness“ ebenso wie der First Inch Demonstrator und das Urban Liftgate. Und es gibt den Garten der natürlichen Werkstoffe für nachhaltigere Fahrzeuge. Über all das werden wir noch ausführlicher sprechen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden auf WAS-Audio hören

Karl hein gross (4) Faurecia (1): © NN

 

 

 

 


Veröffentlicht am: 21.09.2015

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