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24.11.2017

 

 

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Aus der Toskana: Gagliole 2011

Ein expressiver Sangiovese aus Castellina und Panzano in Chianti

Für das Weingut Gagliole vor den Toren von Castellina in Chianti im Besitz der Familie von Thomas Bär war der 2011er ein unvergesslicher Jahrgang. In Erinnerung bleiben wird nicht der lange, heiße Sommer, der nie zu enden schien, sondern die Tatsache, dass neben den Weinbergen von Gagliole endlich mehr Rebflächen zur Verfügung standen auf ihrem zweiten Chianti-Gut La Valletta in der Conca d'Oro von Panzano in Chianti.

Die rund zehn Kilometer voneinander entfernten Betriebe weisen sehr unterschiedliche Böden auf, sind jedoch beide relativ hoch gelegen, Gagliole auf 450 Metern ü.M. und La Valletta auf über 500 Metern ü.M.. Diese Höhenlagen waren in einem so heißen Jahr wie 2011 der entscheidende Faktor für eine optimale Lese.

Im Weinkeller von Gagliole kam 2011 auch eine neue Vinifikationsmethode zum Einsatz mit positivem Einfluß auf die Vollmundigkeit und Komplexität des Spitzenweins. Dank der Vinifcation Intégrale in einem innovativen Barrique-Typ, in den die frisch entrappten Beeren für eine lange Mazerationsdauer gegeben werden, gelingen hervorragende Ergebnisse mit präzisen Aromen, hoher Konzentration und einem samtigen Finale.

Alle wichtigen Eigenschaften des Gagliole 2011, eines Blends aus 90% Sangiovese und Cabernet Sauvignon, in Kurzfassung: nach einer sehr strengen, ersten Selektion bei der Lese im Weinberg werden die Trauben im Keller nochmals von Hand verlesen und dann für eine fast 60 Tage dauernde Mazeration in die neuartigen Barriques gefüllt. Durch einen 18-monatigen Ausbau in den kleinen Holzfässern (30% Erstbelegung) konnte der Wein seine ganze Komplexität zum Ausdruck bringen. Der jetzt im Handel befindliche 2011er zeichnet sich aus durch ein üppiges, blumiges Bouquet mit schön eingebundenen Holz- und Toast-Noten, einen vollmundigen Körper mit schöner Konzentration und ein reiches Tanningerüst.

Monika und Thomas Bär, die das Gut 1990 gekauft haben, sprechen von Gagliole als dem „Land der Träume“. Dieser zauberhafte Flecken und die dazugehörigen acht Hektar Weinberge garantieren die Erzeugung von Weinen mit aristokratischer Eleganz. Der Wunsch, die  Weinproduktion auf dem gleichen, hohen Qualitätsniveau zu steigern, konnte erst 2011 realisiert werden mit dem Ankauf des Gutes La Valletta und seinen 11 Hektar Rebfläche in der Conca d'Oro von Panzano in Chianti, einem Garant für Trauben mit komplexer Struktur. Und der Jahrgang 2011 ist der erste, in dem die Trauben der beiden Terroirs verarbeitet wurden.

Bezugsquelle in Deutschland: Brogsitter

 


Veröffentlicht am: 01.10.2015

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