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29.04.2017

 

 

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Jubel in Basel

Drei MICHELIN Sterne für deutschen Koch

Das Restaurant „Cheval Blanc" mit dem deutschen Chefkoch Peter Knogl im Basler „Grand Hotel Les Trois Rois" erhält erstmals drei MICHELIN Sterne. Knogl ist damit nach Heinz Beck im „La Pergola" („Rome Cavalieri Hilton") weltweit der zweite im Ausland tätige Küchenchef aus Deutschland, dessen Restaurant mit dem Spitzenprädikat für exzellente Kochkunst ausgezeichnet wurde.

Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN: „Die Küche von Knogl im ,Cheval Blanc‘ hat sich über die vergangenen Jahre stetig weiterentwickelt. Sie ist geprägt von einer klassischen Basis mit raffinierten Ideen, die voller Aroma, Kraft und Ausdruck sind und das Essen zu einem einzigartigen Erlebnis machen." Mit dem „Cheval Blanc" steigt die Zahl der eidgenössischen 3-Sterne-Adressen im Guide MICHELIN Schweiz 2016 auf die historische Höchstzahl von drei Häusern. Der Guide MICHELIN Schweiz 2016 kommt am 8. Oktober in den Handel.

Insgesamt 116 Sterne-Adressen in der Schweiz

Insgesamt liegt die Zahl der mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichneten Häuser in der Eidgenossenschaft jetzt bei 116 Adressen. Damit bleibt die Schweiz auch in der Neuauflage des renommierten Hotel- und Gastronomieführers das Land mit den meisten MICHELIN Sternen pro Einwohner in Europa. „Die Auswahl unserer unabhängig und anonym arbeitenden Inspektoren bestätigt auch für 2016 das hohe Niveau der Schweizer Gastronomie und spiegelt die große kulinarische Vielfalt des Landes wider", betont Ellis. „Die gastronomische Landschaft zwischen Genf und St. Gallen, Basel und Lugano ist gleichermaßen geprägt von Restaurants, die eine traditionelle oder klassisch-französische Küche bieten, wie auch von Häusern, in denen die Gäste modern und innovativ zubereitete Speisen genießen können. Viele dieser Betriebe finden sich auch auf der MICHELIN Sterne-Liste wieder", so Ellis weiter.

Nicht nur beim Küchenstil haben Restaurantbesucher in der Schweiz eine große Auswahl: Die Tester zeichneten für die Ausgabe 2016 des Guide MICHELIN neben Adressen mit viel Tradition auch wieder verschiedene Häuser neu mit einem Stern aus, die auf hohem Niveau kochen und dabei eine ungezwungene, lockere Atmosphäre bieten. „Damit ist die Schweiz nicht allein: Das sogenannte ,Casual Fine Dining‘ lässt sich seit einigen Jahren in vielen Ländern beobachten und findet viel Zuspruch bei den Gästen", erklärt Ellis. Typisch für das Land ist hingegen die große Anzahl von Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte. „Dies macht die Schweiz zum Dorado für genussfreudige Wintersportgäste", hebt er weiter hervor. 

Jetzt drei 3-Sterne-Häuser in der Schweiz

Neben dem neu in die Liga der 3-Sterne-Häuser aufgerückten „Cheval Blanc" bestätigt die Ausgabe 2016 des Guide MICHELIN Schweiz den Top-Restaurants „Schauenstein" in Fürstenau und „l'Hôtel de Ville" in Crissier die Höchstwertung von drei MICHELIN Sternen. Weltweit tragen nur rund 100 Adressen dieses Spitzenprädikat für exzellente Kochkunst. Auch alle 18 Schweizer 2-Sterne-Adressen konnten ihre Auszeichnung bestätigen.

1-Stern-Häuser mit breitem Spektrum an Küchenstilen

Die Gesamtzahl der Schweizer 1-Stern-Häuser liegt jetzt bei 95, davon 13 Restaurants. Sie decken ein breites Spektrum an Küchenstilen ab. Das „La Bottega" in Genf und das „Eligo" in Lausanne stehen für den internationalen Trend zum kulinarischen Genuss in legerem Ambiente. Die ebenfalls neu ausgezeichneten „Le Montblanc" in Crans-Montana (VS), „Silver" in Vals (GR) und „The Omnia" in Zermatt (VS) wenden sich insbesondere an das Wintersportpublikum. Neu mit einem MICHELIN Stern prämiiert wurden außerdem die Restaurants „Wirtshaus zur Säge" in Flüh (SO), „Mammertsberg" in Freidorf (TG), „Gasthaus zur Fernsicht – Gourmet" in Heiden (AR), „Gasthaus zum Löwen" in Menzingen (ZG), „Einstein Gourmet" in St. Gallen, „Panorama – Cayenne" in Thun-Steffisburg (BE), „Taverne zum Schäfli" (TG) und „Kameha Grand Zürich – Yu Nijyo" in Zürich.

Neuer Rekord bei den Bib-Gourmand-Adressen

Einen historischen Höchststand verzeichnet der Guide MICHELIN Schweiz 2016 bei den Restaurants mit einer Bib-Gourmand-Auszeichnung. Die jüngste Ausgabe des Hotel- und Gastronomieführers empfiehlt insgesamt 119 Restaurants mit diesem beliebten Prädikat. Dies entspricht einer Steigerung um 50 Prozent in 5 Jahren (2011: 79 Adressen). 18 Häuser erhalten 2016 erstmals einen Bib Gourmand. Die Auszeichnung, dargestellt durch das Gesicht des MICHELIN Männchens, das sich die Lippen leckt, empfiehlt Gasthäuser, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gänge-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier für bis zu 65 Schweizer Franken erhältlich.

116 Restaurants mit MICHELIN Sternen


3 3-Sterne-Restaurants, darunter 1 neues
18  2-Sterne-Restaurants
95 1-Stern-Restaurants, darunter 13 neue
119 Bib-Gourmand-Restaurants, darunter 18 neue

Peter Knogl: steile Karriere in der Spitzengastronomie


Der 1968 in Niederbayern geborene „Cheval Blanc"-Küchenchef Peter Knogl stieg nach seiner Kochlehre gleich in die Spitzengastronomie ein und startete 1987 seine Laufbahn im damaligen 1-Stern-Restaurant „Neue Post" in Kaufbeuren. 1988 wechselte er ins Münchner 3-Sterne-Haus „Tantris" unter Heinz Winkler. Es folgten Stationen in den 2-Sterne-Adressen „Tristan" in Portals Nous auf Mallorca und „Negresco" in Nizza sowie den 1-Stern-Restaurants „Krauslers feine Speisen" in Landshut und „Le Saveur" in London.
 
Von 1996 bis 2003 führte Knogl das Restaurant „Lido" des Hotels „Las Dunas" im spanischen Estepona, das 2001 mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet wurde. 2004 zog er an den Genfersee, wo er bis 2007 Küchenchef des „Le Trianon" im Hotel „Le Mirador Kempinski" in Mont-Pèlerin war. In dieser Zeit erhielt das Restaurant ebenfalls einen MICHELIN Stern. Seit 2007 ist Knogl Chef im „Cheval Blanc" in Basel. 2008 erhielt das Hotelrestaurant seinen ersten MICHELIN Stern, bereits 2009 folgte der zweite.

Ab 8. Oktober im Buchhandel

Der Guide MICHELIN Schweiz 2016 ist ab 8. Oktober zum Preis von 33,– Schweizer Franken im Handel erhältlich (für 29,95 Euro in Deutschland und für 30,80 Euro in Österreich). Die Ausgabe empfiehlt insgesamt 841 Hotels und 994 Restaurants in allen Preisklassen.

 


Veröffentlicht am: 08.10.2015

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