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Langfinger-Saison beginnt wieder

Tag des Einbruchschutzes am 25.10.2015

Unser Zuhause ist ein Zufluchtsort und bietet uns Schutz – Was aber, wenn das das Heim nicht ausreichend geschützt ist? Ungesicherte Fenster und Türen machen es Einbrechern leicht, schnell und unbemerkt in Wohnungen und Häuser einzudringen. Die Zahl der Einbrüche stieg in den vergangenen fünf Jahren um 35 Prozent, so der GDV. Deutschlandweit wird am 25. Oktober, dem Tag des Einbruchschutzes, zur Prävention gegen Einbruchdiebstahl aufgerufen.

Sichtbarer Schutz schreckt Einbrecher ab


Privatkunden sollen dabei unterstützt werden, wirksam einem möglichen Einbruch vorzubeugen, denn Einbrecher erkennen Schwachstellen von Außentüren und Fenstern schnell. Immer mehr Einbrüche scheitern an fachgerecht montierten Sicherungen, diese sind jedoch in zu wenigen Privathaushalten vorhanden. Denn Täter fürchten den Zeitaufwand und die Geräuschentwicklung, die mit dem Einbruch in gesicherte Gebäude verbunden sind, sie bevorzugen den schnellen und lautlosen Einstieg. Das ganze Jahr gilt: Eine Außenbeleuchtung wirkt abschreckend, Langfinger arbeiten am liebsten im Dunkeln. „Auch  sichtbare, also von außen erkennbare Sicherungsmaßnahmen, schrecken Einbrecher oftmals von vornherein ab", so Gothaer Expertin Petra Schindler. "Sie suchen sich dann lieber ein leichter zugängliches Objekt".

Klein aber wirksam: Ziehschutz, Pilzköpfe und Co.

Erste wesentliche Maßnahme: Der Einsatz eines von der VdS Schadenverhütung GmbH anerkannten Türbeschlags mit Ziehschutz, der Zugriffe auf das Einsteckschloss und den Profilzylinder erschwert. Aufhebelversuchen wiederum beugt man am besten mit nachträglich einbaubaren Querriegelschlössern oder Mehrpunktverriegelungen vor. Terrassen- sowie Balkontüren und bewegliche Fensterelemente sollten mit Einbruch hemmenden Fensterschlössern auf der Öffnungs- und Bandseite und mit rundum verlaufenden Pilzkopfverriegelungen gegen Aufhebeln geschützt werden. Je nach Wohnlage empfiehlt es sich, Fenstertüren und Fenster gegen Einbruch hemmende Bauteile, die mindestens der Sicherungsklasse RC 2 entsprechen, auszutauschen.

Finanzielle Hilfen für den Einbruchschutz

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördert ab Herbst 2015 die Installation von Einbruchmeldeanlagen und die Montage mechanischer Einbruchsicherungen. Noch bis 2017 werden insgesamt 30 Millionen Euro bereitgestellt. Der Bund bezuschusst 20 Prozent der Investitionen, wie zum Beispiel den Einbau von Alarmanlagen, sicheren Türen und Fenstern oder Gittern. Dabei werden 1500 Euro pro Auftrag erstattet. Als Mindestvolumen gelten 500 Euro. Zusätzlich können Handwerkerleistungen steuerlich abgesetzt werden.

Quelle: Gothaer Versicherung

 


Veröffentlicht am: 25.10.2015

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