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Wirtschafts-News vom 26. Oktober 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Wir haben es erst kürzlich angesprochen. Da die meisten Kfz-Versicherungsverträge mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Kalenderjahres kündbar sind, sind viele Kfz-Besitzer dieser Tage auf der Jagd nach der günstigsten Versicherung. Gern werden dafür sogenannte Vergleichsportale genutzt. Doch Achtung: Mit Verbraucherschutz haben diese häufig nichts zu tun, gibt man  beim Bund der Versicherten e. V. (BdV), zu bedenken. Viele Verbraucher würden tatsächlich denken, dass es sich hierbei um vollkommen unabhängige und im Sinne der Verbraucher agierende Portale handelt.  Doch dem sei nicht so, denn die Portale finanzieren sich durch den Vertragsabschluss bei der jeweiligen Versicherung – deshalb sind sie auch als Versicherungsmakler gemeldet. Daher lautet der Rat: Verbraucher sollten die Vergleichsportale vergleichen.

„Verbraucher sollten sich bei drei bis fünf Portalanbietern Angebote für Ihr Kfz einholen“, so der BdV. „Finden sich dann auf den ersten fünf Plätzen die gleichen Anbieter, kann man sich für einen davon entscheiden. Wichtig zu wissen ist aber noch, dass bei den meisten Portalen nicht alle Versicherer zu finden sind. Da es auch Anbieter gibt, die keine Abschlussprovision zahlen wollen – wie manch ein Direktanbieter – werden diese dann auch nicht von den Portalen als empfehlenswerter Abschluss-Kandidat genannt – das sollten Verbraucher bedenken,“ so der Verein.

Den einzig ehrlichen Vergleich biete  daher das Portal „NAFI-Auto“, da es keine Begrenzungen auf vorher ausgesuchte Kfz-Versicherer gibt. Auf der Homepage des BdV kann dieser Vergleichsrechner ebenfalls kostenlos genutzt werden. Die wichtigsten Bedingungskriterien in der Kfz-Versicherung aus Sicht des BdV als Verbrauchschutzverein sind bereits vorgegeben. „Daher werden auch nicht alle Tarife angezeigt. Unseres Erachtens macht es keinen Sinn, auf wichtige Kriterien zu verzichten – das Nachsehen hat dann der Verbraucher im Schadensfall.

Verbraucher machen häufig allerdings auch einen ganz massiven Denkfehler. Sie denken gar nicht erst über einen Wechsel ihrer Kfz Versicherung nach, weil die Rechnung zum Jahreswechsel bei den meisten eine Preissenkung zeigt. Dies ist in aller Regel aber deshalb der Fall, weil der Schadenfreiheitsrabatt sich vergrößert hat. Vergleichen muss man aber immer die Prämie bei 100 % und ohne Nachlass. So kann es sehr schnell sein, dass man dann doch feststellt, dass die eigene Versicherung in Wirklichkeit nicht billiger, sondern teurer geworden ist und man sich doch mal nach einem anderen Versicherer umschauen sollte.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20151026_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.10.2015

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