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Morgengruß von Helmut Harff: Einen Tee bitte

Schon wieder ein Outing

Ich gestehe: Ich bin kein Teetrinker. Für mich würde ein Teestrauch mindestens zehn Jahre reichen. Dazu noch einige Kamillenblüten, etwas Fenchel und vielleicht noch einige andere Kräuter - das wäre es.

Ich finde es nicht schlimm, Tee zu trinken. Das stimmt zumindest so lange, wie es sich eben nicht um Kamillentee handelt. Der macht mich nicht gesund, sondern noch kränker - zumindest was meine Laune angeht. Und gute Laune ist gut für die Heilung.

Wenn es schon Tee sein muss, dann sollte er sehr gut sein. Doch für einen uneingeweihten, wie ich es in Sachen Tee bin, ist es ziemlich schwer, einen guten Tee zu finden. Da hilft es Journalist zu sein, denn man wird hin und wieder eingeladen, Tee zu probieren. So auch von Kusmi Tea. Das Unternehmen kommt nicht klassisch aus England, Indien oder von der Friesischen Küste. Kusmi Tea hat seinen Sitz in Paris. Wer die Franzosen von Tee überzeugen kann - so meine Überlegung - muss schon etwas vom Tee verstehen.

Ich habe mich nicht geirrt und wenn ich schwarzen Tee trinke oder auch verschenke, prangt ziemlich sicher das Logo von Kusmi Tea auf der Packung.

Letztens wurde ich von Ritterwerk und der Berliner Kaffeerösterei Tres Cabezas zur Präsentation einer neuen Kaffeemaschine eingeladen. Was das mit Tee zu tun hat? Eigentlich nichts, wenn da uns nicht Cascara vorgesetzt worden wäre. Cascara ist ein Tee aus Kaffeekirschen. Er kommt aus Costa Rica und ist mindestens so ungewöhnlich wie sein Name. Er wird wirklich auf der Finca Las Lajas aus dem "Abfall" der Kaffeeproduktion hergestellt.

Die auch von mir so geliebten Kaffeebohnen sind ja eigentlich nichts weiter als Kirschkerne. Bisher wurden mit dem Kirschfleisch die Kaffeesträucher gedüngt. Nun macht man Tee daraus und mich zu einem, der auch gern Tee trinkt. Das liegt nicht vor allem daran, dass Cascara einiges an Koffein sowie Vitamin E und B2 enthält. Es liegt vor allem an seinem Geschmack. Cascara ist von Natur aus so süß, dass man eigentlich keinen Zucker mehr braucht.

Man sieht, man muss nur innovativ und neugierig sein um aus einem Nicht-Teetrinker einen zu machen, der zumindest hin und wieder zur Teetasse greift. Das macht vor allem heute am "Deutschen Lebertag" viel Sinn. Mal einen Tee anstelle eines Bieres oder eines Cocktails trinken, das mag die Leber. Mir fällt das nun dank der Tees von Kusmi Tea und Tres Cabezas viel leichter.

Doch nun genug vom Tee. Jetzt mache ich mir erst einmal einen schönen Frühstückskaffee.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück - mit Kaffee oder Tee. Noch ein Tipp: Lesen sie heute jemand etwas vor oder lassen Sie sich etwas vorlesen. Warum? Heute findet der 12. bundesweite Vorlesetag statt.

 


Veröffentlicht am: 20.11.2015

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