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22.11.2017

 

 

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Beim VW Passat Alltrack ist der Name Programm

Michael Weyland testet

 

Sein Name ist definitiv Programm. Genauer gesagt sein Namenszusatz, denn wir sprechen vom VW Passat und in dem Fall vom Alltrack. Der ist für Leute gedacht, die nicht nur auf normalen Straßen unterwegs sein wollen, sondern die sich bei Gelegenheit auch einmal in die Büsche schlagen. Mit „Büsche“ sind meine ich übrigens nicht gerade das Hochgebirge, sondern Feld, Wald und Wiese.



Darum geht es diesmal!

Also diesmal ist es überhaupt keine Frage. Bei dem Auto, über das wir heute sprechen, kann man schon dem Namen entnehmen, wofür es gedacht ist. Beim neuen Passatmodell sagt der Zusatzbegriff „Alltrack“ aus, dass er auf allen Tracks – und damit dürften Wege gemeint sein – bestens unterwegs ist. Zwar ist er kein Geländewagen, aber er ist in jedem Fall für den Einsatz abseits befestigter Wege geeignet. Wir haben uns den Passat Alltrack als 2 l BlueMotion Technology näher angeschaut.



Das Outfit!

Optisch signalisieren schon seine Stoßfänger samt Unterfahrschutz, die Schwellerverbreiterungen und die robusten Radlaufverbreiterungen, dass der Wagen eben auch abseits befestigter Straßen problemlos unterwegs sein kann.



Power und Drive!

Volkswagen hat dem Passat Alltrack einen speziellen Offroad-Modus spendiert. Das modifizierte Fahrwerk mit 174 mm Bodenfreiheit und der permanente Allradantrieb lassen den Wagen auch jenes Terrain souverän bewältigen, das ansonsten die Domäne von SUVs ist. Trotzdem ist der Alltrack auch als komfortabler und schneller Reisewagen ideal nutzbar. Dafür sorgt unter anderem die Leistungsausbeute des 2 l TDI mit 140 kW (190 PS) Leistung.




Ich gehe davon aus, Sie wollen noch ein paar Daten zusätzlich wissen, also bitte schön: die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h, die Beschleunigung von 0-100 km/h ist nach glatten acht Sekunden erledigt. Was uns noch fehlt, sind die Verbrauchs- und die CO2 Werte. Hier sprechen wir von 5,1 l Diesel auf 100 km bzw. 135 g CO2 pro Kilometer im kombinierten Verbrauch.




Der Passat Alltrack verfügt serienmäßig über eine Fahrprofilauswahl, die neben den bekannten Modi „Eco", „Comfort", „Normal", „Sport" und „Individual" als Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Baureihe den zusätzlichen Modus „Offroad" hat. Hier werden auf Knopfdruck alle relevanten Fahr- und Assistenzsysteme, das Fahrwerk sowie die Motor- und Getriebesteuerung auf den Geländeeinsatz abgestimmt.




Die Kosten!

Rein zur Information: Den günstigsten Passat Alltrack bekommt man ab 38.550,00 Euro, für unsere Testversion, den Alltrack 2.0 TDI 4MOTION als BlueMotion Technology mit 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, muss man mindestens 43.200,00 Euro anlegen. Die sind übrigens sehr gut angelegt!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter http://www.was-audio.de/aatest/2015_kw_50_VW_Passat_Alltrack_Autotipp_kvp.mp3

Fotos: © Volkswagen AG

 


Veröffentlicht am: 07.12.2015

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