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21.08.2017

 

 

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Smarter, kleiner, sicherer

Die Sportgadget-Trends 2016

Die Tage werden kürzer, es wird kälter, die dicken Winterjacken werden hervorgekramt und das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Zu dieser Zeit blicken viele Menschen auf die vergangenen zwölf Monate zurück und denken über ihre Vorsätze für das neue Jahr nach.

Ganz hoch im Kurs unter den beliebtesten Vorsätzen: Mehr Sport zu treiben. Dabei werden die Workouts inzwischen immer öfter von smartem Equipment begleitet. Die folgenden Trends unter den Sportgadgets zeigen auf, was 2016 zu den Must Haves für Fitness-Freunde zählen wird:

Trend 1: Multifunktionale Uhren, Armbänder, Waagen etc.

Waagen zeigen schon lang nicht mehr nur das Gewicht an und Uhren sind nicht mehr nur dazu da, um die Zeit anzusagen. Heute analysieren Hightech-Waagen neben dem Gewicht gleichzeitig mindestens den Körperfettanteil, während am Handgelenk zurückgelegte Laufstrecken und alle dazugehörigen Körper- und Messwerte gemessen werden können. Armbänder, die einst nur als Modeschmuck galten, sagen einem heute, wann der perfekte Zeitpunkt zum Aufstehen ist und wie viele Schritte noch zu gehen sind, um das persönliche Bewegungsziel für den Tag zu erreichen. Und natürlich sind all diese Geräte, meist über Apps, mit dem Smartphone verbunden. Dieser Trend wird sich 2016 dahin verlagern, dass es auf dem Gebiet der smarten Mess- und Aufzeichnungsgadgets einige Neuerungen insbesondere in Richtung Interkonnektivität geben wird.

Trend 2: Handliche Action Cams & wendige Drohnen

Immer höher, kleiner und besser: Dieser Grundsatz gilt für die gesamte Sparte der Action Cams und Drohnen. Action Cams sind darauf ausgelegt, schnelle Bewegtbilder in hoher Qualität aufzuzeichnen. Das macht sie besonders bei Action-Sportlern sehr beliebt, die damit ihre sportlichen Stunts und Abenteuer festhalten und anschließend mit ihrer Community teilen wollen. Um die Athleten in ihren gewagten Bewegungen nicht zu behindern, werden Geräte von den Herstellern immer kleiner und handlicher entwickelt, damit sie unkompliziert auf Helmen oder am Sportgerät befestigt werden können. Eine zweite, unter Action-Sportlern absolut beliebte Methode zum Videodreh sind Drohnen: Sie eignen sich perfekt für Luftaufnahmen, um die rasanten Cross-Abfahrten im offenen Gelände zu verfolgen. Um die Action Cams und Drohen noch leistungsstarker und praktikabler zu gestalten, finden auch in diesem Bereich ständige Neuentwicklungen statt. Übrigens nicht nur zum sportlichen Vergnügen: Drohnen sollen in Zukunft auch in der Arbeitswelt vielseitig eingesetzt werden, zum Beispiel indem sie den Gästen die Teller in einem Restaurant direkt an den Tisch fliegen. Demnach sind auch hier neue und vor allem verbesserte Gadgets zu erwarten.

Trend 3: Motorisierte Fortbewegungsmittel

Ein weiterer Trend, der 2016 noch eine Menge Spielraum für Neuentwicklungen bietet, sind motorisierte Fortbewegungsmittel. Hier geht es schon lange nicht mehr nur um Autos: Immer öfter werden Fahrräder, Roller und viele weitere Fortbewegungsmittel mit einem smarten Elektromotor ausgestattet, der die aufzubringende Eigenleistung auf ein Minimum dezimiert und das Fahren vor allem komfortabler gestaltet. Besonders im hektischen Großstadtverkehr sind elektrisierte Fortbewegungsmittel eine willkommene Alternative zu vollen Straßen, Bussen und U-Bahnen. Auch das Surfen ohne Wellen und das ''Fliegen'' auf dem Wasser stellt heutzutage keinerlei Herausforderung mehr dar. Dank Surfboards, die mit einem Motor angetrieben werden und Flyboards, die an die Füße geschnallt werden und durch Gegendruck auf die Wasseroberfläche eine Art ''Fliegen'' über dem Wasser ermöglichen, sind auch in Zukunft den Transportmitteln keine Grenzen gesetzt.  

Trend 4: Diebstahlsicherung und Tracking

Je passionierter der Sportler desto wertvoller ist auch meist das entsprechende Equipment. Damit das hochwertige Gerät nicht ungewollt seinen Besitzer wechselt, gibt es auf dem Markt erste Tendenzen für den Trend zu Diebstahlsicherungen und Trackingfunktionen. Wintersportfreunde kennen den leidigen Fall: Wie findet man einen Ski wieder, den man bei der Abfahrt im Tiefschnee verloren hat? Hier ist Kreativität gefragt. Das junge Tiroler Start-up PowUnity hat sich dieser Herausforderung gestellt: Mit dem NeverLose haben sie ein Tracking-Gerät für Skier entwickelt, das gleichzeitig als Diebstahlsicherung dient.

Vor der Abfahrt verbindet der Fahrer sein Smartphone via Bluetooth mit den NeverLose-Geräten an den Brettern. Wenn ein Ski im Tiefschnee verloren geht, geben die kleinen Helfer einen 96 Dezibel lauten Alarm von sich, der auch an der Skihütte nützlich ist. Im ''Guard Modus'' ertönt der unüberhörbare Alarm dank der Bewegungssensoren, wenn das verbundene Sportgerät entwendet wird - eine lautstarke Abschreckung für jeden Ski-Dieb. Dieses Prinzip ist auf viele andere Sportgeräte übertragbar, weswegen die NeverLose-Macher derzeit emsig an spezifischen Anpassungen für andere Sportarten arbeiten.

Foto: PowUnity

 


Veröffentlicht am: 09.12.2015

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