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Wirtschafts-News vom 11. Dezember 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Mal ehrlich. Werden Sie auch so ein bisschen unruhig, wenn Sie die Jahresabrechnung ihres Strom-oder Gasversorgers bekommen? Wobei die Gasrechnung ja meistens sogar etwas drastischer aussieht als beim Strom, es sei denn, Sie betreiben in Ihrem Garten ein privates Fußballstadion mit Flutlichtanlage.

Da wir es gerne warm haben, neigt man schon mal dazu, die Heizung durchgängig laufen zu lassen, was zwangsläufig zu höheren Kosten führt. Norbert Breidenbach, Mitglied des Vorstands der Mainova AG, eines großen Energieversorgers in der Rhein-Main-Region. 

Norbert Breidenbach: 

Der Energiebedarf im Heizungssektor ist bei uns allen im normalen Haushalt fast 70 bis 80 Prozent des gesamten Energiebedarfs. Und man macht genau das, was Sie auch sagen. Man heizt in der Regel den Raum so auf, wie man sich wohlfühlt oder darüber hinaus, aber man regelt ihn nicht so gesteuert, wie man ihn auch verwendet. Nun verwendet man den Raum auch nicht immer gleich und da kommt jetzt Smart Home ins Spiel.

Smart Home­ ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein System zur intelligenten Steuerung von Beleuchtung und Temperatur im Haus. Und zwar unterschiedlich  für jeden Raum.  Nehmen wir mal die Heizkörper.  

Norbert Breidenbach:
Da liegt auch das enorme Einsparpotential und die Fachleute– da gibt es eine gemeinsame Untersuchung mit der RWTH Aachen – sagen , das man über diese Mechanismen bis zu 25 % des Heizenergiebedarfs reduzieren kann. Und das ist doch eine erhebliche Größenordnung. Sowohl energetisch, das ist die eine Geschichte, aber eben auch finanziell und das ist schon eine wichtigere Geschichte.  Das heißt, ich habe hier durchaus Einsparpotential, was ich auch im Portemonnaie spüre!

Und diese Ersparnis lässt sich durch einen wirklich simplen Austausch der so genannten Thermostate erreichen.       

Norbert Breidenbach: 
  
Sie müssen nicht in den Heizkreislauf eingreifen, sondern Sie müssen eigentlich nur – jeder kennt das von zuhause – den Regulierungsteil des Ventils wechseln und der wird dann elektronisch gesteuert. Also installationsmäßig für jedermann  machbar, auch ich selbst habe es schon hingekriegt!

Und die Einstiegskosten sind zumindest bei der Mainova AG absolut überschaubar. 

Norbert Breidenbach: 
Wenn man so ein Paket Licht und Wärme nur nimmt dann wäre das eine einmalige Anschaffung  mit dieser Steuerungsbox, und dieses ganze Paket würde einmalig 149 Euro kosten.

Wenn ich das richtig sehe, stehen ja derzeit nicht nur Weihnachten, sondern auch der richtige Winter noch vor der Tür. Da wäre es doch eine Überlegung, sich selbst  zu Weihnachten Smart Home von Mainova zu schenken. Dann kann man sofort lossparen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20151211_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.12.2015

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