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Erste Tour „Baltic Sea Landscapes“ im April 2016

Kristjan Järvi und die Baltic Sea Music Education Foundation gründen neues Orchester

Das Baltic Sea Youth Philharmonic (BYP) bekommt eine große Schwester: Kristjan Järvi und die Baltic Sea Music Education Foundation gründen ein weiteres Orchester – das Baltic Sea Philharmonic.

Wie das BYP vereint das neue Ensemble Musiker aus den zehn Ländern des Ostseeraums – Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Russland und Schweden. Zum Debüt im April 2016 besucht das neu gegründete Orchester mit seiner „Baltic Sea Landscapes“-Tour das Baltikum, Finnland und Russland. Gewidmet ist die Reise entlang der östlichen Ostseeküste der Umwelt des maritimen Kulturraums.

Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des BYP: das Baltic Sea Philharmonic


Das Baltic Sea Philharmonic setzt sich aus ehemaligen und gegenwärtigen Musikern des BYP zusammen. Beide Orchester teilen die gleichen kulturellen und sozialen Ideale sowie ihre Ambitionen für den Schutz der Umwelt in der Ostseeregion. Mit Musik wollen sie Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Biografien in einer ehemals durch Krieg und Politik geteilten Region zusammenbringen und Vorbild für ein friedvolles und respektvolles Miteinander sein. Während das BYP in Zukunft weiterhin die musikalischen und sozialen Fähigkeiten junger, hochtalentierter Musiker und Komponisten weiterentwickelt, wird das Baltic Sea Philharmonic das öffentliche Gesicht der Baltic Sea Music Education Foundation. Spezielle Konzertprojekte in ganz Europa und darüber hinaus führen die Musiker des neu gegründeten Projektorchesters dafür mehrere Male im Jahr zusammen.

Das Baltic Sea Philharmonic entwickelt sich organisch aus der Erfolgsgeschichte des Baltic Sea Youth Philharmonic (BYP). Seit seiner Gründung durch das Usedomer Musikfestival und die Nord Stream AG im Jahr 2008, begeisterte das BYP Musiker, Publikum und Politiker mit bemerkenswertem Erfolg. Es gastierte bei bekannten Festivals und in berühmten Konzerthäusern, wie der Berliner Philharmonie und dem Pariser Théâtre des Champs-Élysées. Es errang internationale Anerkennung für seine mitreißenden Aufführungen und seine jüngste CD, „Baltic Sea Voyage“. 2015 wurde das Orchester mit dem Europäischen Kulturpreis in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen für die Kultur der gesamten Ostseeregion ausgezeichnet.

Kristjan Järvi, Gründungsdirigent und musikalischer Leiter resümiert die Entwicklung: „Am Anfang wollten wir besonders die Kooperation zwischen den Ländern im Ostseeraum mit einem multinationalen Orchester von jungen Leuten stärken. Das Hauptziel war einfach zusammen großartige Musik zu machen. Schließlich haben wir uns immer weiterentwickelt, als wir es uns je hätten vorstellen können. Der nächste logische Schritt war die Gründung des Baltic Sea Philharmonic – die perfekte Ergänzung unseres Jugendorchesters. Es wird auch ein junges Ensemble sein, bei den nun aber auch Alumni des BYP Gelegenheit haben, mitzumachen. Mit den gleichen hohen Ansprüchen richtet sich Baltic Sea Philharmonic aber an ausgewählte Musiker, die mehrmals im Jahr für ausgedehnte Touren in der Ostseeregion und darüber hinaus zusammenkommen.”

„Baltic Sea Landscapes“-Tour im April feiert die Umwelt

Für sein Debüt im April 2016 bereist das neu gegründete Ensemble im Rahmen seiner „Baltic Sea Landscapes“-Tour das Herz der Ostseeregion. Von den Seehäfen in Klaipeda (Litauen), Liepāja (Lettland), Tallinn (Estland) und Helsinki (Finnland), geht es nach St. Petersburg und Moskau (Russland). Die Tour steht ganz im Zeichen des Engagement des Orchesters für die Umwelt, das Meer, die Natur und die Landschaft. Das spiegelt sich auch im Repertoire mit Jean Sibelius’ Karelia Suite, Arvo Pärt’s Swansong, Stravinsky’s Feuervogel und Gediminas Gelgotas’ Mountains. Waters. (Freedom) wieder. Zudem stehen Werke von Prokofiev im Mittelpunkt, dessen 125. Geburtstag am 23. April mit einem Konzert in Moskau gefeiert wird.

Kristjan Järvi erläutert das spezielle Programm: „Die ‚Baltic Sea Landscapes“-Tour nimmt uns auf eine Reise zu den Ostseehäfen mit und stellt die Natur in den Mittelpunkt. Sie inspirierte Werke von Komponisten, die in der Gegend zuhause sind. Die Zuhörer werden das Nordlicht, das Eis, den kalten Wind, die Wälder und das unglaubliche Gefühl nacherleben, das einen ergreift, wenn man in die Seen dieser Landschaft springt. Hier sind Mentalität und Lebensart der Menschen entscheidend durch die Natur der Ostseeregion geprägt. Vielleicht ist das ein Grund, warum so großartige Komponisten von hier kommen.“

Im September 2016 tourt das Ensemble mit seinem Programm „Baltic Sea Discovery“ quer durch Mitteleuropa. Das Repertoire widmet sich mit Werken von Pärt (Swansong) und Tschaikowsky (Schwanensee) dem Symboltier „Schwan“ und lädt ein, die Vielfalt der Ostsee zu entdecken. Der Violinvirtuose Gidon Kremer und seine Kremerata Baltica begleiten das Baltic Sea Philharmonic als ein gemeinsames Projektensembles für die gesamte Tour. Kremer wird Mieczysław Weinbergs Violinkonzert spielen.

„Baltic Sea Landscapes“-Tour 2016
Freitag, 15. April 2016, 18 Uhr, Klaipeda (Konzerthaus), Litauen

Sonnabend, 16. April 2016, 19 Uhr, Liepāja (Großes Bernstein-Konzerthaus), Lettland

Montag, 18. April 2016, 19 Uhr, Tallinn (Konzerthaus), Estland

Dienstag, 19. April 2016, 19 Uhr, Helsinki (Musikzentrum), Finnland

Donnerstag, 21. April 2016, 19 Uhr, St. Petersburg (Konzerthaus des Mariinsky Theaters), Russland

Sonnabend, 23. April 2016, 19 Uhr, Moskau (Tchaikowsky Konzerthaus), Russland

Quelle/Foto: Baltic Sea Philharmonic & Kristjan Järvi (c) Peter Adamik

 


Veröffentlicht am: 18.12.2015

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