Startseite  

24.11.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Elvis' Geburtstag am 8. Januar

(Glück-)Wünsche an Elvis von Weggefährten und "Nachfolgern"

Am 8. Januar 2016 wäre Elvis Presley 81 Jahre alt geworden. Weggefährte Ed Enoch, Elvis-Darsteller Grahame Patrick und Bernhard Kurz, Produzent von „ELVIS – Das Musical“, erinnern an den „King“.

Ed Enoch, Leiter des legendären „The Stamps Quartett“, hat Elvis von 1971 bis 1977 mit seinem Quartett auf dessen Tourneen begleitet. Ed Enoch und seine „Stamps“ sangen auch auf Elvis‘ Beerdigung und sind Teil des Ensembles von „ELVIS – Das Musical“.

Was werden Sie an Elvis‘ Geburtstag am 8.1.2016 tun?
Ed Enoch:
Der 8. Januar wird natürlich ein besonderer Tag sein. Elvis war und ist ein großer Teil meines Lebens. Er fehlt mir jeden Tag. An seinem Geburtstag werde ich mich an viele schöne gemeinsame Augenblicke mit ihm erinnern und ich werde für ihn beten, dass es ihm dort, wo er jetzt gerade ist, gut geht. Außerdem werde ich mit Freude auf die Tournee in Europa blicken, da wir dort die Musik von Elvis mit tausenden Menschen teilen und die Erinnerung an ihn aufrechterhalten können.

Der gebürtige Ire Grahame Patrick Doyle sieht nicht nur äußerlich seinem Vorbild verblüffend ähnlich, auch stimmlich gilt er weltweit als einer der besten Elvis-Doubles und ist laut John Wilkinson, einem langjährigen Weggefährten von Elvis Presley, der wohl „beste Elvis-Darsteller seit Elvis”.

Was werden Sie an Elvis‘ Geburtstag am 8.1.2016 tun?
Grahame Patrick Doyle:
Ich werde im Januar so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie und vor allem mit meinem Sohn verbringen. Ab dem 26. Januar 2016 bin ich ja dann erstmal für 3 Monate auf Tournee und werde meine Familie nicht sehen können. Der 8. Januar wird aber trotzdem ein besonderer Tag für mich sein, da ich Elvis Presley sehr viel zu verdanken habe. Ich werde also an ihn denken und mir einige meiner Lieblingsaufnahmen von ihm anhören.

Wie wird man eigentlich Elvis-Darsteller?
Grahame Patrick Doyle:
Das wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Mein Vater war Musiker und hat mir von Kindheit an die Liebe zur Musik vermittelt. Elvis spielte dabei für mich schon immer eine herausragende Rolle. Den ersten „Kontakt“ mit Elvis hatte ich, als ich mit zwei Jahren den Konzertfilm „Elvis On Tour“ schaute. Ich erinnere mich noch gut an seinen blauen Jumpsuit und seinen Umhang. Außerdem hörte ich im Radio oft seinen Song „Return To Sender“. Das waren meine ersten, für mich sehr intensiven Begegnungen mit dem „King“. Später wollte ich meine Leidenschaft für seine Musik auch anderen Menschen in einer realistischen, einfühlsamen Form vermitteln und sie aufrichtig bewegen.

2015 war Ihre erste ELVIS-Tournee durch Deutschland. Wie war es?
Grahame Patrick Doyle:
Es war phantastisch. Ich liebe die Zuschauer in Deutschland. Wir haben so oft vor ausverkauftem Haus spielen dürfen – und so viele positive Erfahrungen gemacht. Insbesondere der Mix aus älteren Menschen, die Elvis noch richtig erlebt haben, und jungen Menschen, die Rock’n’Roll noch immer lieben und leben, hat mich beeindruckt. Die Zuschauer in Deutschland geben nicht zu früh zu viel. Sie wollen erst überzeugt werden. Das hat mich dazu bewegt, noch härter und konzentrierter an meiner Performance zu arbeiten. Und am Ende der Show haben wir in beinahe allen Städten die Menschen von den Sitzen gerissen. Es war als hätten sie Elvis wirklich sehr vermisst. In einigen Hallen sind sogar Damen auf die Bühne gesprungen, um mich zu umarmen.

Bernhard Kurz, Produzent von „ELVIS – Das Musical“ (www.elvis-musical.co), arbeitet seit mehr als 20 Jahren im Showgeschäft. Mit seinen außergewöhnlichen Doppelgänger-Shows ist er im Laufe seiner Karriere zu „dem“ Experten in Sachen Tribute-Shows geworden. Zahlreiche Auszeichnungen als „Best Producer“ (2003, 2004, 2005 und 2007) bei den „Artist Choice Awards“ in Las Vegas unterstreichen diesen Ruf. Seit 1997 produziert Bernhard Kurz im Berliner Estrel Festival Center die Las Vegas-Live-Show „Stars in Concert“, die mit mehr als 4.550 Vorstellungen und über 3,4 Millionen Zuschauern zu den erfolgreichsten Produktionen in Deutschland zählt.

ELVIS – Das Musical!

Nach der erfolgreichen Auftakt-Tournee 2015 geht „ELVIS – Das Musical“ ab Januar 2016 erneut auf Tour durch rund 70 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz (mit einem Gastspiel in Italien). Mit „ELVIS – Das Musical“ kehrt ein Stück Musikgeschichte zurück. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick als Elvis die Bühne betritt. Jede Geste sitzt und natürlich singt er live: alle Hits von „Love Me Tender" über „Jailhouse Rock" bis „Suspicious Minds". Das zweistündige Showspektakel lässt das musikalische Leben des King of Rock’n’Roll Revue passieren, vom Gospel über den Blues bis hin zu hemmungslosen Rock’n’Roll.

Die erste Tournee von „ELVIS – Das Musical“ im Frühjahr 2015 war ein riesiger Erfolg. Wie erklären Sie sich, dass Elvis noch immer diese Anziehungskraft hat?
Bernhard Kurz:
Es gibt keine Entertainer mehr wie Elvis Presley – seine unglaubliche Ausstrahlung, die Musikalität, die Performance, die Wärme, die er rüberbringt, und die Interaktion mit dem Publikum. Seine Bühnenpräsenz und Performance sind nur noch bei ganz wenigen Künstlern zu erleben. Grahame Patrick bringt all diese Komponenten sehr glaubhaft und natürlich rüber. Musikalisch ist dieses Musical auf dem Niveau des echten Elvis Presley, so lauten zumindest die Urteile diverser Musiker und Background Chöre, die mit dem echten Elvis gearbeitet haben. Und die kleinen Geschichten über Elvis‘ Werdegang machen das Musical auch noch zu einem echten Infotainment.

Wenn Sie Elvis ein Geburtstagsgeschenk überreichen könnten, was wäre das?
Bernhard Kurz:
Elvis liebte Autos und die Geschwindigkeit. Ich würde ihm eine Runde im Formel1-Wagen mit Lewis Hamilton schenken.

Was werden Sie an Elvis‘ Geburtstag am 8.1.2016 tun?
Bernhard Kurz:
Den 8. Januar 2016 werde ich in aller Ruhe verbringen. Es ist auch der Todestag meines Vaters. Am 16.08.2017 werden wir allerdings im Estrel in Berlin ein großes Elvis Festival durchführen. Die Vorbereitungen haben schon begonnen.

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, was Elvis über Ihr Musical sagen würde, wenn er es erleben könnte?
Bernhard Kurz:
Ich glaube, Elvis würde es lieben. Er würde aber auch seine Kommentare und Kritik einbringen und mit Grahame wahrscheinlich eine Session machen. Wie es auch Michael Jackson einmal getan hat, würde er sicherlich während des Musicals mit auf die Bühne kommen.

Wenn Sie die Chance hätten, mit einer Zeitreise bei einem Moment in Elvis‘ Leben persönlich dabei zu sein, welcher wäre das?
Bernhard Kurz:
Die Nacht vom 15. auf den 16.8.1977 - ich hätte Erste Hilfe leisten und die Rettungsmaßnahmen einleiten können. Wäre damals jemand bei ihm gewesen, hätte er nicht sterben müssen. Ansonsten hätte ich ihn gerne privat vor einem Konzert getroffen, wenn er mit dem Stamps Quartet gesungen und sich so auf die Konzerte vorbereitet hat.

Foto: ELVIS – Das Musical/Bernhard Kurz/TheStamps

 


Veröffentlicht am: 08.01.2016

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit