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Dschungelcamp Zwischenbilanz

Wessen Image fährt zur Hölle, wer erreicht eine starke Tiefe?

Einige Prominente im Dschungelcamp haben ihr Image durch den Auftritt bereits völlig verändert, andere sind sich treu geblieben. Das auf Prominentenforschung spezialisierte Institut HUMAN BRAND INDEX hat untersucht, wie sich das Image der Dschungelcamp-Bewohner entwickelt hat.

Bis zum sechsten Tag im Dschungelcamp haben sich einige der Promis als das komplette Gegenteil der Zuschauererwartungen entpuppt, andere haben ihr Image bestätigt. Wer es hinbekommen hat, sein Image zu nutzen und wer völlig danebengegriffen hat, hat HUMAN BRAND INDEX untersucht. Grundlage ist eine Umfrage, die vor dem Camp unter 1.000 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Personen durchgeführt wurde.

Dass Helena Fürst bisher in alle Dschungelprüfungen gewählt wurde, ist kein Zufall, denn sie hat die Erwartungen der Zuschauer am stärksten enttäuscht. Die Krawallbürste war mit den größten Vorschusslorbeeren aller Kandidaten angetreten: 44 Prozent der Zuschauer hielten sie vorher für überdurchschnittlich sympathisch, nur 20 Prozent hatten sie als arrogant und unbeherrscht auf dem Schirm, das war der niedrigste Wert aller Kandidaten.

Philosoph David Ortega („Wenn du dich auf etwas konzentrierst, kannst du nicht links und rechts einen Gedanken fassen. Du denkst an Banane oder an Topf, aber deine Weisheit kann nur einen Weg gehen.“) offenbarte sein wahres Wesen auch erst im Laufe der Show: Sagenhafte 44 Prozent schätzten ihn vorher überdurchschnittlich intelligent ein.

Thorsten Legat hingegen ist seinem Image gerecht geworden. Die Befragten beurteilten ihn als temperamentvoll, mutig und authentisch, zudem als bodenständig und positiv verrückt – alles Eigenschaften, die der Camp-Einpeitscher mehr als zur Genüge bewiesen hat. Dass Ricky Harris den Neuankömmlingen aus dem Snake-Camp das Essen verweigern würde, hätte hingegen kaum jemand vermutet: 87 Prozent hielten ihn vor Campbeginn für großzügig.

Nathalie Volk, die viele Experten als Camp-Zicke Nr.1 auf dem Zettel hatten, fiel bisher dagegen kaum negativ auf. Sie polarisierte in der Umfrage am stärksten: 29 Prozent fanden sie teilweise extrem unsympathisch, während 51 Prozent sich dazu bekannten, sie zu mögen. Aber dass sie langweilig sein würde, hatten nur 10 Prozent vermutet.

Der größte Gewinner dürfte bisher Menderes Bagci sein. Seine Authentizität, sein Mitgefühl und sein Mut haben die Zuschauer bisher begeistert. Vor der Show hatte ihm das kaum jemand zugetraut.

 


Veröffentlicht am: 20.01.2016

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