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Kreuzfahrer-Nation Deutschland

Dreamlines-Studie vergleicht Vorlieben der Bundesbürger

Deutschland ist Europameister in der Disziplin Kreuzfahrt: Die Bundesbürger haben im vergangenen Jahr die Briten überholt und gingen nach den US-Amerikanern am zweithäufigsten auf Kreuzfahrt.

Europas führendes Kreuzfahrtportal www.dreamlines.de hat im Rahmen des ersten Kreuzfahrer-Reports Wintersaison 2015/2016 das Buchungsverhalten der Deutschen untersucht und zeigt Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern auf. Auswertungsgrundlage des künftig jährlich erscheinenden Reports bilden Daten von mehreren tausend bundesweit getätigten Dreamlines-Buchungen mit Abreise zwischen Oktober 2015 und März 2016.

Jüngste Kreuzfahrer kommen aus Sachsen; Berliner reisen am häufigsten allein  
                       
Das Durchschnittsalter der deutschen Seereisenden beträgt 53 Jahre. Zwar gibt es zwischen den Bundesländern nur geringe Unterschiede bei der Verteilung der Altersspannen, jedoch lässt sich feststellen, dass die ostdeutschen Kreuzfahrer im Schnitt jünger sind als die Westdeutschen (52,8 Jahre versus 54,4 Jahre). Die jüngsten Schiffsreisenden kommen mit durchschnittlich 51 Jahren aus Sachsen-Anhalt, während die Bremer mit einem Altersschnitt von 57 Jahren die ältesten deutschen Passagiere auf Hochsee-Schiffen sind. Einen Ost-West-Unterschied gibt es auch beim Anteil Alleinreisender: So gehen im Schnitt immerhin gut sechs Prozent der Westdeutschen allein auf Seereise; bei den Ostdeutschen sind es – mit Ausnahme der Berliner – nur knapp zwei Prozent. Von den Berlinern macht dagegen fast jeder Zehnte alleine eine Kreuzfahrt. Die Bewohner der deutschen Single-Hauptstadt sind damit auch Spitzenreiter bei den Singles an Bord.                    

Ostdeutsche Kreuzfahrer buchen frühzeitiger

Bei der Vorausbuchung führen die Ostdeutschen: Fünfeinhalb Monate vor Reisebeginn buchen sie im Schnitt ihre Kreuzfahrt. Seereisende aus Westdeutschland entschließen sich erst fünf Wochen später zur Buchung. Teils wird schon zu Beginn des Jahres für die kommende Wintersaison gebucht – und damit von Frühbucherrabatten profitiert. Auf das ganze Jahr betrachtet sind Januar und August die beliebtesten Monate zur Reisebuchung. Ein beliebter Reisemonat ist ferienbedingt bundesweit der Oktober. Im Schnitt zahlen deutsche Kreuzfahrer in der Wintersaison rund 175 Euro für eine Nacht auf See. Am spendabelsten sind in diesem Zeitraum die Saarländer mit durchschnittlich 225 Euro pro Nacht und Kopf. Schlusslicht bilden die Bremer mit 128 Euro.   
                               
Berliner machen die längsten Seereisen

Dass es die Deutschen im Winter in warme Gefilde zieht, überrascht wenig. Die beliebtesten Abfahrtshäfen sind Las Palmas für Routen rund um die Kanaren, Miami für Karibikkreuzfahrten und Dubai für Reisen um die Arabische Halbinsel. Nach einer langen Anreise kosten deutsche Kreuzfahrer mit durchschnittlich neuneinhalb Nächten die Zeit an Bord dann entsprechend ausgiebig aus. Am entspanntesten sind dabei die Berliner, die mit zehn Nächten am längsten an Bord bleiben.                                                                                           

Flusskreuzfahrer sind älter, reisen kürzer und geben weniger Geld aus

Beim Vergleich der Segmente Hochsee- und Flusskreuzfahrt, die bei Dreamlines einen Anteil von rund 93 zu sieben Prozent ausmachen, werden ebenso Unterschiede deutlich. So ist der Altersdurchschnitt auf Flusskreuzfahrten deutlich höher als auf Hochseeschiffen: Er liegt bei 62 Jahren und damit neun Jahre über dem von Seereisenden. Einer der Gründe hierfür ist, dass die Anreise zu Flusskreuzfahrten häufiger mit der Bahn möglich ist, sodass auch ältere Menschen, die keine Flugreisen mehr auf sich nehmen möchten, in den Genuss einer Schiffsreise kommen. Zudem gibt es auf den kleinen Flusskreuzern kein Entertainmentprogramm wie auf Hochseeschiffen, das besonders für Familien mit Kindern attraktiv ist.                                            

Für Flusskreuzfahrten greifen Reisende weniger tief in die Tasche: Die durchschnittlichen Ausgaben pro Nacht sind mit 131 Euro im Schnitt um 44 Euro geringer als bei einer Hochseekreuzfahrt. Auch ist die Reisedauer mit durchschnittlich fünf Tagen an Bord vergleichsweise kurz. Aufgrund dieser Faktoren ist die Zeitspanne der Vorausbuchung bei Flusskreuzfahrten entsprechend geringer und liegt im Schnitt bei dreieinhalb Monaten.

Die vollständige Studie steht auf https://www.dreamlines.de/kreuzfahrt-report kostenlos zum Download bereit.    

 


Veröffentlicht am: 22.01.2016

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