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22.01.2018

 

 

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Hallelujah, you just mindfucked me!

Bitte wie? Doch doch, richtig gehört, respektive gelesen

Beim dänischen Club-Rebellen ALEXANDER BROWN hat man es mit einem ganz besonderen Künstler zu tun, der sich weder von irgendwelchen Genre-Grenzen, noch von sonstigen Konventionen limitieren lässt.

Ein echter Ausnahme-DJ/Producer, der unbeirrt und mit einem lässigen Grinsen seinen Weg geht, der sein Publikum immer wieder aufs Neue herausfordert und mit seinen rockigen Sets bis an die äußerste Belastbarkeitsgrenze treibt.

Nach dem Release seines 2015 erschienenen Non-Album-Tracks „The Other Side Of Love (feat. Jack Savoretti)“ legt Alexander Brown mit „Hallelujah (feat. Uhre)“ ab 19.02.2016 seinen brandneuen Floorfiller vor: Organische Sounds treffen auf eine funky- treibende Bassline und die rauchig-laszive Gänsehautstimme der dänischen Singer/ Songwriterin Uhre. Echte Gitarren und Bässe verbinden sich mit elektronischen Beats zu einem hoch ansteckenden Hybrid-House-Gemisch.

Catchy und ein bisschen dirty

Wo andere Acts gerne auf vorgefertigte Konservensounds  zurückgreifen, da dreht Alexander Brown lieber seinen Amp bis zum Anschlag auf. Clubmusik mit Live-Feeling: Ehrlich, authentisch, hand-made. Und auch ein wenig gefährlich. ALEXANDER BROWN produziert keine kurzlebige Wegwerf-Kost, sondern zeitlose Dance-Tunes für die Nacht. Tracks, wie eine gute Jeans, die mit jedem Tragen mehr an Charakter gewinnen. Oder seine Tattoos, die seine ganz eigene Geschichte(n) erzählen.

Geschichten, die der „Bad Boy Of House Music“ mit seinem dancy Kopfkinosound fortsetzt. „Bei diesem Track habe ich immer die Baumwollfelder unter der heißen Sonne von Arkansas vor Augen“, beschreibt Brown seine Assoziationen bei „Hallelujah (feat. Uhre)“. Organic House nennt er seinen bildstarken Roadmovie-Mix aus „From Dusk `Til Dawn“, „Walk The Line“ und einem kleinen Schuss „Jailhouse Rock“ selbst. Als würden sich Quentin Tarantino, Ennio Morricone und Giorgio Moroder an einem Freitagabend auf den Mainfloor eines angesagten Clubs verirren.

Im Interview verrät ALEXANDER BROWN mehr über die neue Single „Hallelujah“ und seinen Werdegang

Seitdem du 15 Jahre alt bist, bist du als DJ unterwegs. Wie bist du zur Musik gekommen und was/wer hat dich inspiriert?
Alexander Brown:
Ich habe sehr früh als Praktikant bei einem lokalen Radiosender meiner Heimatstadt begonnen zu arbeiten. Ein DJ und Booker arbeitete auch dort und eines Tages fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte in einem großen Club in Dänemark aufzulegen. Da ich erst 15 Jahre alt war, hatte ich noch keinen Führerschein, weshalb meine Eltern mich immer zu den Clubs fahren mussten. Sie haben mich immer unterstützt und auch zuhause gab es immer eine Menge Musik als ich noch klein war. Ich fand Musik schon immer toll, wobei ich eigentlich eher Rockmusik bevorzuge. Meine großen Vorbilder sind Pearl Jam, Johnny Cash und Johnny Depp. All die Jungs, die niemals den einfachen Weg gewählt haben. Mich inspirieren Menschen, die keine Angst davor haben ihr wahres Inneres zu zeigen.

Wenn du kein DJ geworden wärst, was wärst du dann geworden?
Alexander Brown:
Eigentlich hatte ich niemals diesen ‘Plan B’. I wusste schon immer sehr genau, was ich machen wollte. Aber eventuell ware ich dann jetzt an einer Schule oder einem Kindergarten.

Deine Single heißt “Hallelujah”. Kannst du uns die Geschichte und Inspiration dahinter erzählen?
Alexander Brown:
Überraschenderweise wurde der Song tagsüber geschrieben. Als wir im Studio waren, hatten wir ganz plötzlich die Songzeile ‘Hallelujah – you just mind-fucked me’ im Kopf und von da an schrieb sich der Song quasi von alleine. Das war eine von diesen Jamsessions, bei denen einfach alles auf natürliche Art und Weise von alleine läuft. Wir haben nichts erzwungen. Ich habe zuvor schon einige andere Songs gemeinsam mit UHRE gemacht und es läuft eigentlich immer so wie beschrieben – die Kombination fühlt sich einfach richtig an. Der Song selbst kann positiv oder negative gesehen werden. Das hängt ganz vom Zuhörer ab, denn die Textzeile ‘fuck your mind’ wird von jedem anders interpretiert. Wenn ich es höre denke ich an etwas positives. Es ist immer sehr überwältigend, wenn etwas unerwartet Gutes passiert, so dass du Gänsehaut bekommst und es dir einfach auf gute Weise den Kopf vögelt.

Mit wem hast du die Single geschrieben und produziert?
Alexander Brown:
Die Single habe ich gemeinsam mit UHRE und einem weiteren Songwriter geschrieben. Produziert habe ich sie selbst in meinem Heimstudio. Ich glaube, dass ich vier verschiedene Versionen produziert habe bevor ich den gewünschten Sound gefunden habe. Meine Priorität dabei war etwas ganz Neues zu kreieren.

Wie würdest du das Musik Genre bezeichnen, in dem du dich bewegst?
Alexander Brown:
MUSIK. Ich kümmere mich nicht um Genres, um mal ganz ehrlich zu sein. Ich denke, ein Track wie ‘Hallelujah’ ist einzigartig und lässt sich nicht in ein Genre stecken. Aber wenn ich etwas nennen müsste, wäre es ‘Organic House’.

Foto: Warner Music

 


Veröffentlicht am: 01.02.2016

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