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Angela Puxi - Badapapapaa Reloaded

... erscheint 15.04.2016

Ein knappes Jahr nach der Veröffentlichung ihres Debut-Albums „Badapapapaa“ meldet sich Angela Puxi mit ihrer neuen EP „Badapapapaa Reloaded“ zurück, und versorgt damit Fans und DJs mit frischem Material. Produzent und DJ Sinan Mercenk hat vier elegante Remixe beigesteuert, dazu kommen zwei neue, bisher unveröffentlichte Songs. Wer die Kombination von jazzigen und elektronischen Klängen, sowie überraschende Wendungen liebt, sollte hier aufhorchen.

Den Anfang macht „You Know“. Diese moderne, euphorische Groove-Nummer, für die Sänger und Talkbox-Virtuose Simon Novsky ins Boot geholt wurde, bringt ordentlich die Köpfe zum nicken und lässt bereits erahnen, dass die kommenden dreißig Minuten kurzweilig werden. Es folgen entspannt dahin rollende Deep-House-Remixe von Sinan Mercenk. Dessen minimalistisches Raum-/ und Zeitgefühl erweisen sich als perfekte Wegweiser, um die ursprünglichen Puxi-Titel, welche besonders vom Live-Band-Sound geprägt waren, in eine coole Club-Atmosphäre zu stellen. Wie beispielsweise auf „Inconvenient“, dem Duett von Sänger Dennis LeGree und Angela Puxi, einem nachdenklichen und dennoch positiv gestimmtem Song über Macht und Ohnmacht in der Welt.

Im Original eher bei Rare Groove angesiedelt, wurde er hier in eine eigenwillige Vocal-House-Nummer verwandelt. Bei „Housing To Jazz“ trifft lässiger Beach-House auf Bläsersätze ála „Die Strassen von San Francisco“, und alles ist intelligent in Szene gesetzt. Zum Schluß taucht die Musik in eine hypnotische Tiefwasser-Ballade ab: „Anima“, eine feinsinnige Poesie über die Einheit von Seele und Universum.

Angela Puxi, Co-Produzent Volker Dorsch alias Climatic und Sinan Mercenk beziehen ihre Inspiration aus unterschiedlichen musikalischen Welten, dabei bleibt der rote Faden von „Badapapapaa Reloaded“ immer erkennbar. Diese facettenreiche EP beweist, wieviel Remix-Potential in Angela Puxi’s Kompositionen steckt. Es lohnt sich, der Dramaturgie wegen, sie wie eine „normales“ Album von Anfang bis Ende durch zu hören.

Typische Funk-Klänge aus den 70er-Jahren treffen hier auf moderne Rhythmen und Club-Sounds, immer gepaart mit interessanten Details, die sich beständig jenseits der gängigen Fusion-Klischees bewegen. „Ich liebe die ungeheure Kraft und Kühnheit ihrer Musik...“, schwärmt Kirk Whalum zu Recht, selbst ein Großmeister des Saxophons und Wanderer zwischen den Welten des Jazz, Soul, Pop und whatever you may call it.

 


Veröffentlicht am: 05.03.2016

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