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Automobil-News vom 12. März 2016

Michael Weyland informiert

 

Foto: ARCD

Zu den schwersten Unfällen im Straßenverkehr zählen die zwischen einem Lkw und einem Radfahrer oder Fußgänger. Treffen diese an einer Kreuzung aufeinander, kann das zu schlimmen Verletzungen führen. Ursache dieser Abbiegeunfälle ist häufig der „Tote Winkel“.

Selbst Pkw-Fahrer können ungeschützte Verkehrsteilnehmer in einer solchen Situation schnell übersehen. Besonders kritisch wird es, wenn ein Lkw-Fahrer rechts abbiegt und ein Radfahrer geradeaus fährt. Befindet sich der Radfahrer in diesem Moment direkt neben dem Lkw im so genannten Toten Winkel, kann ihn der Lkw-Fahrer aufgrund der Unübersichtlichkeit seines Fahrzeugs leicht übersehen. Zwar gibt es theoretisch keinen „Toten Winkel“ bei Lkw mehr, da Neufahrzeuge über 3,5 t seit dem 26.1.2007 mit einem erweiterten Spiegelsystem für eine lückenlose Rundumsicht ausgestattet sein müssen. Dennoch ereignen sich diese Unfälle weiterhin: Nach einer Hochrechnung für das Jahr 2012 waren wohl rund 640 Unfälle mit Personenschaden, darunter 23 getötete und 118 schwerverletzte Radfahrer, auf Abbiegeunfälle zwischen Lkw- und Fahrradfahrern in Zusammenhang mit dem „Toten Winkel“ zurückzuführen.

Foto: Josef Harrer, ARCD

„Die Unfallzahlen zeigen, dass das Abbiegen von Lkw und Bussen nach wie vor eine unfallträchtige Situation mit gravierenden Folgen darstellt – und das trotz geringer Geschwindigkeiten im Stadtverkehr“, sagt ARCD-Pressesprecher Josef Harrer. Teilweise seien die Spiegel nicht richtig eingestellt, teilweise prüften Lkw-Fahrer nicht alle Spiegel beim Abbiegen

Weiterlesen: 1 2 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 12.03.2016

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