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Wirtschafts-News vom 21. März 2016

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Bis 2030 können in Berlin bis zu 14.000 neue Arbeitsplätze durch urbane Mobilität entstehen. Der Großteil der Arbeitsplätze kann in Unternehmen geschaffen werden, die den Kunden komfortable Mobilitätsangebote machen - beispielsweise indem sie Informationen über öffentliche Verkehrsmittel und Carsharing in einem Angebot zusammenfassen.

Dies sind die zentralen Ergebnisse einer neuen Studie von McKinsey & Company mit dem Titel "Wachstumsfeld urbane Mobilität: Wie Berlin wirtschaftlich profitieren kann". Urbane Mobilität umfasst alle Formen innerstädtischen Personenverkehrs: von privaten Pkw über Carsharing und öffentlichen Personennahverkehr, Taxi, Fahrrad sowie neue App-basierte Taxi- und Transportdienstleistungen.

"Die Art, wie wir uns in Städten fortbewegen, steht vor einem tiefgreifenden Wandel", sagt man bei zur Vorstellung der Studie bei der Hauptstadtkonferenz Elektromobilität in Berlin. "Kunden erwarten in Zukunft, dass Anbieter und Städte die verschiedenen Verkehrsträger intelligent miteinander verknüpfen. Berlin hat durch seine Größe und die Vielfalt der Angebote gute Voraussetzungen, zu solch einem Leitmarkt für urbane Mobilität zu werden."  Beim Carsharing ist Berlin der Studie zufolge bereits heute europaweit führend: Mit 2.900 Fahrzeugen ist die Flotte in der Hauptstadt größer als in München (1.400 Autos) oder London (2.200). 13 Prozent der Wege werden in Berlin mit dem Fahrrad zurückgelegt. Gleichzeitig spielt urbane Mobilität auch als Arbeitgeber eine Rolle: Zurzeit sind rund 75.000 Menschen (6 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten) in diesem Bereich beschäftigt; dies umfasst beispielsweise Autohersteller, -händler und Werkstätten, ÖPNV-Anbieter und Taxifahrer. In einer Modellrechnung hat McKinsey auf dieser Basis abgeschätzt, wie sich die Anzahl der Arbeitsplätze bis 2030 durch Trends wie autonomes Fahren, E-Mobilität, App-basierte Mobilitätsangebote und Connectivity verändern könnte. Das Ergebnis: 9.000 Arbeitsplätze können zusätzlich entstehen, weitere 5.000 über den so genannten Multiplikatoreffekt, also dadurch, dass jeder neue Arbeitsplatz die Basis schafft für weitere Beschäftigungsverhältnisse. Bis zu 7.000 dieser neuen Arbeitsplätze können durch neue Mobilitätsangebote geschaffen werden.  Dazu zählen beispielsweise Anbieter von Apps, die Verkehrsträger miteinander verknüpfen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20160321_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.03.2016

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